Flexibel, schlank und mit geringem Wartungsaufwand perfekt für die digitale Produktionswelt gerüstet. Der KR Iontec punktet laut Kuka als Roboter mit mittlerer Tragkraft mit 99% technischer Verfügbarkeit.
Foto: Kuka

Robotertechnik

Roboter mit mittlerer Tragkraft? Kuka hat da einen Neuen!

Mit dem neuen KR Iontec verspricht Kuka einen Roboter für jede Aufgabe in der mittleren Traglastklasse. Jetzt bestellen und bereits im April einsetzen.

Innovationsschub für die spanabhebende Fertigung: Die Digital-Manufacturing-Lösungen von Fastems bieten Vorteile im Vorfeld der Lieferung, während der Inbetriebnahme sowie in der Produktion und erstrecken sich über den gesamten Systemlebenszyklus.
Foto: Fastems

Steuerungen + Software

So soll Digital Manufacturing wertvolle Erkenntnisse liefern

Fastems stellt mit seinem Digital Manufacturing Lösungen zur realistischen Simulation von Automatisierungssystemen vor - schon bevor die Systeme existieren.

Auch bei den Kurzdrehern von Miyano bringt ein Y-Achsen-Plus noch mehr Flexibilität für die hochpräzise Fertigung.
Foto: Citizen

Drehmaschinen

Vernetzte Produktion: Darf's ein bisschen mehr sein?

Unter diesem Motto standen bei Citizen auf der EMO vernetzte Prozesse im Fokus - mehr Autonomie, bessere Bedienung, vernetzte Produktion und kurze Späne.

Prof. Jürgen Fleischer (wbk KIT); Dr. Martin Krzywdzinski (WZB Berlin); Dr. Florian Butollo (WZB Berlin, Mitglied der Enquête-Kommission KI); Falko Mohrs (Bundestagsabgeordneter SPD-Fraktion, Wolfsburg, Mitglied der Enquête-Kommission KI).
Foto: Udo Schnell

Industrie 4.0

Kann KI so systematisch eingeführt werden?

Führende Professoren der Produktionstechnik übergeben Handlungsleitfaden an Enquête-Kommission KI des Bundestags. Politik soll Rahmenbedingungen schaffen.

Den automatisierten Materialtransport von der Werkzeugmaschine zur Nacharbeitszelle, wo die bearbeiteten Metallteile gefinisht werden, übernimmt der Kuka Roboter.

Robotertechnik

Wie Kuka seine Zerspanung automatisiert

Ein hoher Automatisierungsgrad – unterstützt durch Elemente der Industrie 4.0: Ein Blick in die Zerspanung bei Kuka zeigt eine zukunftsorientierte Fertigung.

Siemens Digital Industries (DI) sieht sich selbst als ein Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden, treibt DI die digitale Transformation in der Prozess- und Fertigungsindustrie voran.
Foto: Siemens

Industrie 4.0

Digitale Services: Für jedes Unternehmen die passende Strategie

Neue digitale Services sollen Produktivität und Verfügbarkeit von Werkzeugmaschinen erhöhen. Siemens ermöglicht auch die Anbindung von Fremdsteuerungen.

17 Maschinen zeigt Index auf der EMO: Hier der Index Mehrspindeldreh- automat MS32-6 – flexibel, hochproduktiv und schnell einzurichten.
Foto: Index

EMO

17 Maschinen und eine Welt der digitalen Integration

Innovative Zerspanungstechnik und die Digitalisierung sind Zukunftsthemen. Auf der EMO zeigt Index-Traub 17 Maschinen und die Index Cloud-Plattform.

Am 30.08.2019 verteidigten Vertreterinnen und Vertreter des SPAICER-Konsortiums erfolgreich das Konzept vor den Gutachterinnen und Gutachtern des KI-Innovationswettbewerbs in Berlin unter der Leitung von Prof. Wolfgang Maaß.

Industrie 4.0

Was ist KI-basierte Resilienzoptimierung?

„Spaicer - Skalierbare Adaptive Produktionssysteme durch KI-basierte Resilienz-Optimierung“ von WZL und RWTH Aachen ist für BMWi-Förderung ab 2020 nominiert.

Sauter zeigt in seinem neuen White Paper wie die Digitalisierung die Feinmechanik in Zukunft weiter verändern wird.
Foto: Sauter

Industrie 4.0

So verändert die Digitalisierung die Feinmechanik

Edge-Computing, intelligente Werkzeugrevolver, ausgefeilte Sensornetzwerke – Sauter zeigt, welche Chancen die Digitalisierung für die Zerspanung bietet.

Marposs präsentiert das Brankamp X3s System, das die Überwachung diverser Maschinentypen und Sensoren mit unterschiedlichen Methoden erlaubt.
Foto: Marposs

Industrie 4.0

Warum Prozessüberwachung die E-Mobilität unterstützt...

... zeigt Marposs auf der diesjährigen EMO. Bei der Herstellung der Hauptkomponenten von Elektrofahrzeugen sind funktionierende Prozesse entscheidend.

Industrie 4.0

Wie der Datenschatz der Industrie gehoben werden soll

Der Datenschatz in der Industrie ist groß. Aber wie lässt er sich heben? Siemens empfiehlt Mind Sphere. Nun wurde eine Mind Sphere World in Korea gegründet.

„Digital Days“ zu Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung
Foto: Adamos

Industrie 4.0

„Es geht nur gemeinsam"

Adamos will mit innovativen Lösungen und Angeboten und einem Vertrauensnetzwerk die Herauforderungen der Digitalisierung im Maschinenbau meistern.

Einblick auf den sechs Knoten Edge Computing Cluster in der Maschinenhalle am WZL-Standort Rotter Bruch.
Foto: WZL / Dell

Industrie 4.0

WZL und Dell wollen Datenanalyse vorantreiben

Partner verstetigen vorwettbewerbliche Zusammenarbeit und überführen virtuelles Projekt in reale Bedingungen.

Thema der Woche

Wie schützt man Maschinen vor Cyberattacken?

Die Zahl der Cyberangriffe auf deutsche Industrieunternehmen hat in den letzten zwei Jahren stark zugenommen. Wie kann man sich davor schützen?

Modula, das sind vier langjährig etablierte Softwareanbieter für den produzierenden Mittel-stand in der DACH-Region: oxaion, Syncos, cimdata und LOGIS
Foto: Modula

Industrie 4.0

Wieso digitaler Wandel ein langfristiger Prozess ist

... erklären Volker Schickel und Nicolas Köster vom Unternehmensverbund Modula im Interview.

Die Versuchsanlage bei SEW Eurodrive umfasst zwei Spritzreinigungsmaschinen des Typs Mafac KEA mit Einbad-Technik, die an einen Roboter und eine Produktionsanlage für Getriebegehäuse gekoppelt sind.
Foto: SEW Eurodrive

THEMA DER WOCHE 25/2019

Auf dem Weg zur Teilereinigung 4.0

Mafac und SEW Eurodrive entwickeln Pilotanlage, die vergleichbare Messwerte für die Qualität von Reinigungsbädern liefern soll.

Foto: WZL / Peter Winandy Aachen

Industrie 4.0

Wenn die Produktion von der Psychologie lernt

WZL, RWTH TIM und DFKI kooperieren in dem Forschungsprojekt „#Spaicer“ zu Resilienz in der Produktionstechnik. Wie viele Störfaktoren halten Anlagen aus?

Foto: WZL/RWTH Aachen

Industrie 4.0

Wie weit ist KI in der Industrie?

Das WZL, die Complexity Management Academy und ein Konsortium aus führenden Industrieunternehmen suchten die Benchmark "Künstlicher Intelligenz in der F&E".

Fanuc bietet eine ganze Baureihe von kollaborativen Robotern an.
Foto: Rüdiger Kroh

Automatisierungstechnik

Intelligente Roboter können mehr als nur Bestücken

Das Bestücken von Werkzeugmaschinen ist ein wachsender Markt, in dem Fanuc mehr bieten will als nur den Roboter. Bildverarbeitung und Sensorik machen die Roboter intelligent.

Drei Fähigkeiten sind laut WZL besonders zukunftsrelevant: Digitale Simulation, Datenverarbeitung und KI/Maschinelles Lernen: Camelot (Cloud Aided Manufacturing enabled Lean Orchestration Technology) gibt Einblicke in die Fertigung der Zukunft.
Foto: WZL

Industrie 4.0

Wie werden Produkte künftig gestaltet und produziert?

Das WZL, BCG und NXP Semiconductors zeigen auf der HMI einen Roboter zur Darstellung von Anwendungsausfällen in der Fabrik der Zukunft.