Jakob Antriebstechnik zeigt sein Produktportfolio in einem neuen interaktiven 3D/VR-Ausstellungsraum
Foto: Jakob Antriebstechnik

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Mit der VR-Brille in den 3D/VR-Ausstellungsraum

Interaktiver 3D/VR-Ausstellungsraum bei Jakob ermöglicht die Besichtigung von Jakob-Produkten im Homeoffice. Mit VR-Brille wird das Erlebnis noch realer.

Da Besuche momentan kaum möglich sind, hat die Jakob Antriebstechnik GmbH auf ihrer Homepage einen kleinen 3D/VR-Ausstellungsraum aufgebaut. Hier können sich Nutzer einige der Produkte in interaktivem 3D direkt im Browser ansehen und sich per Maus und Tastatur frei im Raum bewegen.

Nutzung von VR-Brillen für den 3D/VR-Ausstellungsraum

Dabei ist die Nutzung von VR-Brillen möglich. Zudem können sie sich direkt zu den jeweiligen PDF-Datenblättern weiterleiten lassen oder per Mausklick einen anderen der insgesamt drei Showrooms betreten. Momentan ist der 3D/VR-Ausstellungsraum in einem frühen Stadium und auf möglichst geringen Leistungsbedarf ausgelegt um auch Nutzern mit schwachen Endgeräten und langsamen Internetverbindungen einen angenehm nutzbaren Zugang zu ermöglichen.

Das ist die Geschichte von Jakob-Antriebstechnik

Im Jahr 1971 gründet Ludwig Jakob die Firma Jakob Maschinenteile nebenberuflich in Kleinwallstadt. Zwei Jahre später produziert Jakob Resolvermessgetriebe und einfache Balgkupplungen mit Passfederverbindungen. Ein Jahr darauf wird die Kupplung KSS entwickelt und patentiert. Mit der KSS Kupplung wird erstmals das Prinzip der kraftschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung angewandt. Auch heute findet dieses Prinzip viele Nachahmer. Daraufhin wird schließlich die eigene Montage und Qualitätssicherung aufgenommen. 1977 wird die erste Sicherheitskupplung entwickelt, die einen Wellenversatz ausgleicht.

SKA-Kupplung auf der EMO präsentiert

Diese SKA-Typ Kupplung wird im gleichen Jahr auf der EMO in Hannover mit großem Erfolg vorgestellt. Eine erste Produktionserweiterung erfolgt mit dem Bezug der Fertigungshalle in der Dieselstraße und der Einrichtung einer Entwicklungsabteilung für Optoelektronik. Erste tragbare optoelektronische Handräder werden im Jahr 1982 vorgestellt.

Zwei Erweiterungen in kurzer Zeit

Im Jahr 1983 findet der Umzug in das neue Verwaltungsgebäude in der Dieselstraße 8 statt. Fünf Jahre später erwirbt Jakob eine Mehrheitsbeteiligung an der Firma Optima Spanntechnik in Scheuerfeld. Die zweite Erweiterung folgt 1989 mit dem Umzug der Produktion in die neue, größere Fertigungshalle im Daimler Ring 42. In den 90er Jahren werden weitere Firmen erworben, so die Fa. Ott Maschinentechnik in Lengenwang im Allgäu (1993), die Fa. GPA in Karlsruhe (1995) und die Fa. IPT Ionen- und Plasmatechnik in Kaiserslautern (1998). Daneben wird im Jahr 1995 die Firma Jakob Vakuumtechnik gegründet. Das neue Verwaltungsgebäude im Daimler Ring 42 in Kleinwallstadt wird 1999 bezogen – neben Jakob Antriebstechnik und Jakob Vakuumtechnik ziehen in das neue Gebäude auch die Firmen IPT Ionen und Plasmatechnik und Enemac.

Video: Jakob Antriebstechnik

Verkäufe und Veränderungen der letzten 20 Jahre

Zwei Jahre später wird die Firma Allmatic Spannungssysteme erworben, die 2005 in die neue Immobilie in Unterthingau umzieht. Im gleichen Jahr wird das neue Verwaltungsgebäude von Ott-Jakob in Lengenwang eröffnet. Firma Trenkle +Schneider in Pfronten wird 2006 übernommen, die im Jahr 2013 zusammen mit der ein Jahr zuvor erworbenen Firma Multitec zu Multitec-Jakob verschmolzen wird. Während 2011 in Lengenwang die erweiterte Fertigungshalle von Ott-Jakob eröffnet wird, wird die Firma IPT Ionen- und Plasmatechnik wieder verkauft. Im März 2013 wird Rupert Hohm, bisher langjähriger Assistent der Geschäftsleitung, zum Geschäftsführer der Jakob Antriebstechnik ernannt. Momentan sind circa 45 Mitarbeiter bei Jakob Antriebstechnik beschäftigt. Im Jahr 2020 ermöglicht das Unternehmen nun die Nutzung eines virtuellen 3D/VR-Ausstellungsraums, um mit Kunden auch in der Corona-Krise in Kontakt zu bleiben.

cd

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