Vito verspricht bis zu 100% mehr Standzeit mit seinen mobilen Filtern, die sämtliche KSS von Spänen und Feststoffen befreien - und das in nur wenigen Minuten.
Foto: Vito

Kühlschmierstoff

Erst Tornado, dann Druckfiltration

Riesiges Sparpotenzial verspricht Vito Industrial mit seinen portablen Filtrationsgeräten, die sämtliche KSS von Spänen und Feststoffen bis auf 5 µm befreien.

Erstmals auf der DST Südwest in Villingen-Schwenningen wird Vito Industrial deren neue, portable Filtrationsgeräte vorstellen, mit denen der Tuttlinger Hersteller ein riesiges Sparpotential verspricht. Die Vito AG stellt zum ersten Mal auf der DST Südwest aus und präsentiert dort ihre neueste Generation der Filtrationsgeräte für Kühlschmierstoffe, wässrige Lösungen und Schneidöle. Letztes Jahr gewann man als Newcomer gleich zwei Awards auf der AMB in Stuttgart, berichtet Vito. Das erfolgreiche, schwäbische Unternehmen stammt aus Tuttlingen, dem Zentrum für Medizintechnik, und besitzt ein weltweites Vertriebsnetz aus Partnern in über 150 Ländern.

Wie hilft Vito?

Die Vito-Produktlinie hilft beim KSS-Pflegemanagement. Die portablen Vito-Filter reinigen Kühlschmierstoffe, wässrige Lösungen und Schneidöle und sichern so für eine gleichbleibende Bearbeitungseffizienz, verspricht der Hersteller. Der Wirbeleffekt des Vito sorgt nach Angaben des Herstellers für einen starken Ansaugeffekt, wie bei einem Tornado, der die Partikel direkt in die Maschine zieht. Durch die darauffolgende, patentierte Druckfiltration von bis zu 5μm befreit Vito sämtliche KSS von Spänen und Feststoffen - und das in nur wenigen Minuten! Somit wird eine Verlängerung der Standzeit um bis zu 100% erreicht, rechnet Vito vor. Anwender profitieren von Qualitätsverbesserung, Kostenreduktion & Zeitersparnis. All das bei einfachster Handhabung und schneller Amortisation – egal bei welcher Maschinengröße, sagt Vito.

Vito in Industrie 4.0

Als weiteres wichtiges Feature führt Vito die online programmierbare Gerätesteuerung an: Einfach die Maschine mit PC, Handy oder Tablet im WLAN verbinden und danach Zykluszeiten oder Impulsbetrieb frei einstellen. Ebenso lassen sich alle Nutzungsdaten danach auslesen, verspricht Vito. Viele Unternehmen, wie zum Beispiel Aesculap, Bombadier & EDF, profitieren bereits von einem Vito-Filtrationsgerät, betont der Hersteller. Für mehr Informationen lädt Vito auf der DST Südwest ein: Stand A121.

kb

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