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Foto: Ceratizit
So funktioniert ein digitaler Workflow: Auf der Dimap 2.0 wird gezeigt, wie das Assistenz- und Regelungssystem Toolscope mit dem Sensorsystem Spike-Mobile beim Zerspanen eine Prozessüberwachung bis ins kleinste Detail sicherstellt.

Präzisionswerkzeuge

Ceratizit zeigt den Weg zum digitalen Zerspan-Workflow

Auf der Dimap 2.0 zeigt Ceratizit in Vorträgen und Live-Vorführungen Lösungen für einen effizienten digitalen Zerspan-Workflow.

Wer dem Trend der digitalen Zerspan-Optimierung folgen möchte, bekommt von Ceratizit auf der professionellen Messeplattform der Dimap 2.0 Anregungen für mehr Effizienz und Zukunftsfähigkeit im Workflow – aus erster Hand. Online ist das Messeformat der Stunde. Und so geht vom 16. bis 19. März 2021 die Dimap (Digital Machining Market Place) nach ihrem fulminanten Einstieg im vergangenen Jahr mit der Ausgabe 2.0 an den Start. Dabei sind 16 internationale Firmen und Institute aus der gesamten zerspanenden Wertschöpfungskette, vom Forschungsinstitut bis zum Maschinenbauer. 

Use-Cases und Workflows der digitalen Zerspanung

Der Fokus der DiMaP 2.0 liegt auf Use-Cases der digitalen Zerspanung. Zu den Themenschwerpunkten Aerospace & Leichtbau, Werkzeug & Formenbau und Powertrain gibt es jeweils Orientierungsvorträge der beteiligten Forschungseinrichtungen, dem PTW der Technischen Universität Darmstadt sowie der Fraunhofer Institute IPT Aachen, IWU Chemnitz und dem IPA Stuttgart. Zudem berichten Vertreter der Branche über Trends und Auswirkungen der digitalen Zerspanung. Die Praxis kommt ebenfalls nicht zu kurz: Die Aussteller zeigen in kurzen Präsentationen und Live-Demos ihren aktuellen Stand der Digitalisierung. Auch Ceratizit präsentiert in Vorträgen und Live-Vorführungen Lösungen für einen effizienten digitalen Zerspan-Workflow.

Perfekt vernetzt für höchste Präzision

Ceratizit ist schon lange am Puls einer digitalen Zerspanungs-Zukunft, unter anderem mit dem Überwachungs- und Regelungssystem Toolscope. Es erfasst permanent die im Fertigungsprozess entstehenden Signale aus der Zerspanungsmaschine, visualisiert diese Daten und liefert so wichtige Informationen zur Prozesskontrolle, zum Maschinenschutz und zur Dokumentation. Hier leistet unter anderem das Sensorsystem Spike-Mobile gute Dienste. Entwickelt von der Pro-Micron GmbH, den Experten für drahtlose Sensorsysteme, misst die intelligente Werkzeugaufnahme auftretenden Kräfte unmittelbar am Werkzeug. Wie Spike-Mobile und Toolscope beim Fräsen, Bohren und Drehen eine Prozessüberwachung bis ins kleinste Detail sichern, beleuchtet ein Vortrag mit Live-Darbietung auf dem virtuellen Dimap-Messestand von Ceratizit.

Automatische Durchmesserkorrektur

μm-genau Bearbeiten, mannlos, im Closed-Loop-Betrieb? Wer sich da Sorgen um die Präzision macht, wird im Vortrag zur Komflex-Feinspindel von Ceratizit beruhigt: Das intelligente System kommuniziert nämlich via Blum-Funkschnittstelle RC66 mit einem Blum-Messtaster und ermöglicht eine automatische Durchmesserkorrektur bei Präzisionsbohrungen. So werden Fertigungszeiten deutlich verkürzt und Werkstücke hochpräzise und gleichzeitig kostengünstig bearbeitet.

Kompetente Sofort-Hilfe per App

Umfassender Service liegt in der Ceratizit-DNA. Doch wie kann das funktionieren, wenn pandemie-bedingte Zugangsbeschränkungen den Vor-Ort-Support einschränken oder unmöglich machen? Dafür gibt es die neue App Livetech-Pro. Im Support-Fall kann darüber der jeweilige Anwendungstechniker direkt kontaktiert werden, und der liefert Hilfe, als wäre er beim Kunden vor Ort: Über Videoaufnahmen von Smartphone oder Tablet lassen sich Details markieren, besprechen und Probleme schnellstens lösen. Sogar eine Anbindung an Virtual-Reality-(VR)-Systeme ist möglich. Wie Livetech-Pro funktioniert, stellen Anwendungstechniker in einer Live-Vorführung vor. Via Chatmöglichkeiten können Messebesucher direkt mit den Referenten ins Gespräch kommen. 

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Foto: Ceratizit Sofort-Hilfe in Sekunden: Mit der neuen Support-App Livetech-Pro bietet Ceratizit Hilfestellung, wenn pandemiebedingt kein Vor-Ort-Service möglich ist.
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