Wolfgan Clement (r.) übergab den Preis an die Vertreter von Kipp.
Foto: Heinrich Kipp Werk

Unternehmen

"Uns liegt das Wohl der Mitarbeiter sehr am Herzen"

Das Heinrich Kipp Werk wurde von Wirtschaftsminister a. D. Wolfgang Clement mit dem Top Job Siegel für herausragende Arbeitgeberqualitäten ausgezeichnet.

Die Auszeichnung wird vom Zentrum für Arbeitgeberattraktivität „zeag GmbH“ und der Universität St. Gallen vergeben. Auf 100 Jahre Firmengeschichte kann das Heinrich Kipp Werk in Sulz am Neckar zurückblicken.

Normelemente, Bedienteile, Spanntechnik

1919 als mechanische Werkstatt gegründet, hat sich Kipp zum industriellen Hersteller von Normelementen, Bedienteilen und Spanntechnik entwickelt. Der inhabergeführte Familienbetrieb ist mit dem Stammsitz, 9 Niederlassungen in Europa und Nordamerika sowie mit 50 Vertretungen weltweit präsent. Den mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bietet Kipp nicht nur sichere Arbeitsplätze sondern auch ein interessantes Tätigkeitsfeld. Die Auszeichnung mit dem Top-Job-Siegel unterstreicht die Arbeitgeberqualitäten des Mittelständlers.

Traditionsreich und modern

„Als inhabergeführtes, traditionsreiches Unternehmen stehen wir für Verlässlichkeit und Fairness“, hebt Geschäftsführer Nicolas Kipp hervor. Gleichzeitig setzt der Hersteller auf moderne Strukturen, um im Wettbewerb zu bestehen. „Durch Produktinnovation, Digitalisierung und Internationalisierung möchten wir die Zukunft unseres Unternehmens sichern.“ Eine Balance, von der alle Arbeitnehmer profitieren. Die Inhaberfamilie sorgt einerseits für gute Entwicklungschancen, andererseits für ein attraktives Umfeld. Besonderen Wert legt man auf familienfreundliche Arbeitszeiten und Teilzeitoptionen. Viel getan wird in Sulz zudem für die Gesundheit: Neben Kursen bietet der Mittelständler Fahrradleasing an, organisiert Laufveranstaltungen und offeriert Gratis-Wasser und Obst.

Transparente Kommunikation unterstreicht Wertschätzung

Von Wertschätzung zeugt auch die transparente Kommunikation. Via Betriebsversammlung, Intranet und Jour fixe werden Mitarbeiter auf dem Laufenden gehalten. Außerdem investiert das Unternehmen stark in Ausbildung und Entwicklung. Als verantwortungsbewusster Arbeitgeber möchte man gerade jungen Menschen die Möglichkeit geben sich weiterzuentwickeln. Nicht ohne Stolz verweist Personalleiter Ralf Kauffer auf die konstant hohe Ausbildungsquote von 10 Prozent. Viel gelobt wird auch die intensive Einarbeitungsphase, die für einen gelungenen Start in den neuen Job sorgt.

Neue Akademie für Weiterbildung

Vor zwei Jahren hat man zudem eine Akademie ins Leben gerufen, in der sich Mitarbeiter gezielt weiterbilden können. Dazu kommen produkt- und prozessbezogene Trainings und Workshops, organisiert vom internen KVP-Team. „Uns liegt das Wohl der Mitarbeiter sehr am Herzen“, betont Nicolas Kipp. Die große Bindungskraft zeigt sich deutlich: „Zum Teil sind bei uns Familien in dritter Generation beschäftigt.“

cd

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