Nominierungen für den Sieglinde Vollmer Preis 2021 gestartet: Bis zum 27. November 2020 können junge Forscherinnen und Forscher sowie Organisationen nominiert werden, die sich außerschulisch für MINT-Projekte engagieren.
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Gesucht: Nominierungen für Sieglinde Vollmer Preis 2021

Die Sieglinde Vollmer Stiftung ruft Schulen und Initiativen auf, junge Forscherinnen und Forscher für den Sieglinde Vollmer Preis 2021 zu nominieren.

Die Nominierung für den Sieglinde Vollmer Preis 2021 hat begonnen. Zum zweiten Mal nach 2019 sucht die Biberacher Sieglinde Vollmer Stiftung junge Menschen und Initiativen aus der Region, die sich auch außerunterrichtlich für MINT-Themen begeistern. Den mit 2.500 Euro dotierten „Preis für Jugendliche“ erhalten Schülerinnen und Schüler für nachhaltiges MINT-Engagement. Hier geht es insbesondere um gelebte Tüftler- und Macher-Leidenschaft mit Kontinuität, Fleiß und Herzblut. Schulen und Initiativen können Jugendliche von der 8. Klasse bis zu einem Jahr nach Schulabschluss für den Preis nominieren. Den mit 4.000 EUR dotierten „Preis für Initiativen“ erhalten Projekte, Arbeitsgemeinschaften, Forscher-Clubs oder Gruppen, die sich überdurchschnittlich für die MINT-Förderung einsetzen. Das können unter anderem Schul-AGs, Umweltschutzgruppen, Jugendprojekte oder Initiativen von Vereinen sein. Für den Initiativen-Preis kann sich eine Organisation selbstständig bewerben.

Nominierungen ab sofort möglich

Vorschläge werden bis zum 27. November 2020 angenommen. Im Dezember findet ein Auswahlworkshop statt, bei dem eine Jury die Kandidaten kennen lernen möchte, denn bei der Auszeichnung steht erneut der Mensch im Vordergrund, nicht nur seine Idee. Übergeben werden beide Auszeichnungen im Februar 2021 bei einer feierlichen Veranstaltung der Vollmer Werke.

Über die Sieglinde Vollmer Stiftung

Der 2013 gegründeten Stiftung gehören 80 % der Unternehmensanteile der Vollmer Werke, die restlichen 20 % befinden sich weiterhin im Familienbesitz. Die Stiftung bildet den Rahmen für den dauerhaften Fortbestand des Maschinenbauers und die Sicherung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit. Namenspatronin ist Sieglinde Vollmer, die Tochter von Heinrich Vollmer, der 1909 das Biberacher Unternehmen gegründet hat. Mit den MINT-Preisen kommt die Sieglinde Vollmer Stiftung der Aufgabe nach, die berufliche oder künstlerische Ausbildung von Jugendlichen sowie Studierenden der Ingenieurs- und Betriebswissenschaften zu fördern. Zudem verfolgt sie ausschließlich gemeinnützige Zwecke, wie die Unterstützung von mildtätigen Organisationen in der Region Biberach.

Über die Vollmer Gruppe

Die Vollmer Gruppe – mit eigenen Standorten in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Italien, Polen, Spanien, Schweden, den USA, Brasilien, Japan, China, Südkorea, Indien sowie Russland – ist mit einem umfangreichen Maschinenprogramm als Spezialist für die Werkzeugbearbeitung in der Produktion und im Service weltweit erfolgreich. Das Produktprogramm des Technologieführers umfasst modernste Schleif-, Erodier-, Laser- und Bearbeitungsmaschinen für Rotationswerkzeuge und Kreissägen in der Holz und Metall verarbeitenden Industrie sowie für die metallschneidende Bandsäge. Vollmer setzt konsequent auf die Tradition und die Vorteile des Unternehmens: kurze Wege, schnelle Entscheidungen und rasches Handeln einer familiengeprägten Gesellschaft. Die Vollmer Gruppe beschäftigt heute laut Unternehmensangaben weltweit rund 800 Mitarbeiter und alleine am Hauptsitz in Biberach gut 580 Mitarbeiter, davon mehr als 75 Auszubildende. Rund 8 bis 10 % des Umsatzes investiert das Unternehmen in die Forschung und Entwicklung neuer Technologien und Produkte. Als Technologie- und Dienstleistungsunternehmen ist die Vollmer Gruppe ein verlässlicher Partner ihrer Kunden.

ak