In der Geschäftsführung der Yaskawa Europe GmbH folgt Bruno Schnekenburger (links), bisher COO, als President & CEO auf Manfred Stern (rechts).
Foto: Yaskawa

Personen

Yaskawa Europe hat einen neuen President & CEO

Die Yaskawa Europe GmbH gibt Änderungen in der Geschäftsführung bekannt: Bruno Schnekenburger, bisher COO des Unternehmens, ist Nachfolger von Manfred Stern.

Yaskawa Europe mit Firmensitz in Eschborn bei Frankfurt geht mit einer veränderten Geschäftsführung in das neue Geschäftsjahr 2019: Manfred Stern, bisher President & CEO, und seit mehr als elf Jahren in der Geschäftsführung, übergab zum 1. März die operative Leitung von Yaskawa Europe an Bruno Schnekenburger, den bisherigen COO des Unternehmens. Manfred Stern wird seine Tätigkeit als Regional Head von Yaskawa Europe fortsetzen.
„Wir können auf ein Jahrzehnt gravierender Änderungen und großer wirtschaftlicher Erfolge zurückblicken“, sagt Manfred Stern, der 2008 als erster Europäer in die Geschäftsleitung der europäischen Tochter des japanischen Technologiekonzerns berufen wurde.

Kontinuierliches Wachstum in Europa

„Seit 2010 ist es nicht nur gelungen, mit einem durchschnittlichen zweistelligen Umsatzwachstum unsere Präsenz in Europa deutlich auszuweiten, sondern wir konnten auch das Management so umbauen, dass wir heute über ein Team von international erfahrenen europäischen Managern verfügen. Auf der Basis von zuletzt 600 Millionen Euro Umsatz und mehr als 1.900 Mitarbeitern wollen wir die Geschäftsleitung so aufstellen, dass wir nun die nächsten Schritte in unserer Wachstumsstrategie einleiten können“, so Stern weiter.

Vor seiner Position als COO war Schnekenburger mehr als vier Jahre lang für die Robotersparte von Yaskawa Europe. „Bruno Schnekenburger hat in den zurückliegenden Jahren maßgeblich zum Erfolg von Yaskawa in Europa beigetragen und sich daher bestens für die Übernahme der CEO-Position qualifiziert“, erklärt Manfred Stern. Er selbst wird seine Position im Board des japanischen Mutterkonzerns weiterhin wahrnehmen und sich innerhalb von Yaskawa Europe hauptsächlich auf die weitere Vernetzung mit Verbänden, gesellschaftlichen Gruppen und der Politik fokussieren.

ep

Das Wolfurter Familienunternehmen Meusburger sieht trotz leichtem Umsatzrückgang positiv in die Zukunft.
Foto: Meusburger

Unternehmen

Mehr aktive Kunden trotz leichtem Umsatzrückgang

Meusburger verzeichnete 2019 einen leichten Umsatzrückgang. Die Zahl der aktiven Kunden ist dennoch gestiegen. Was plant das Unternehmen für 2020?

„Facturee – Der Online-Fertiger“ zeigt, wie der Einkauf der Zukunft für Fertigungsteile mit hoher Qualität funktionieren soll.
Foto: Facturee/cwmk GmbH

Unternehmen

Wie Fertigungsteile in Zukunft eingekauft werden sollen

Höhere Effizienz und Entlastung für Einkäufer durch zentrale, automatisierte und digitale Beschaffung – Facturee hat ein großes Spektrum bei Fertigungsteilen.

Der neue ECTA-Präsident Markus Horn erklärte die Vorteile des europäischen Zerspanwerkzeuge-Verbandes und ludt gleichzeitig zur nächsten ECTA-Konferenz in Bordeaux ein: vom 25.-27.6.
Foto: Harald Klieber

News

Das sind die Synergien der ECTA

Es dreht sich um den europäischen Verband für Zerspanwerkzeuge, kurz ECTA. Dessen Präsident Markus Horn erklärte, welche Vorteile auch deutsche Hersteller und Kunden haben.

Bernhard Böttigheimer, Geschäftsführer der neuen Emag Systems: „Der Bedarf für komplette Turn-Key-Produktionssysteme wächst. Für diese Aufgabe stellen wir ein umfassendes Know-how zur Verfügung.“
Foto: Emag

Unternehmen

Emag Systems: Was das neue Unternehmen leisten soll

Emag bündelt sein Know-how für Turn-Key-Lösungen "aus einer Hand". Insbesondere die Erfahrung bei der Projektierung fließt in das neue Unternehmen ein.