Der Erstplatzierte im Wettbewerb "Werkzeugbau des Jahres" wird den begehrten Pokal und die dazugehörige Urkunde vom Vorjahressieger, der Phoenix Contact GmbH & Co. KG, erhalten.
Foto: Fraunhofer IPT

Werkzeug + Formenbau

Werkzeugbau des Jahres 2019: Finalisten stehen fest

Zwölf Finalisten stehen im Wettbewerb um den Branchenpreis "Excellence in Production" des IPT, der den Werkzeugbau des Jahres kürt.

Seit 16 Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe. In diesem Jahr beteiligten sich 303 Unternehmen am Wettbewerb. 16 von ihnen wurden von einem Expertenteam der beiden Institute auditiert und zwölf durch eine unabhängige Jury als Finalisten nominiert.

Werkzeugbau des Jahres wird im November vergeben

Die Preisverleihung an den "Werkzeugbau des Jahres 2019" findet am 13. November 2019 vor rund 250 Gästen im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt und ist Bestandteil des 19. Internationalen Kolloquiums "Werkzeugbau mit Zukunft".

Jury zeichnet Gesamt- und Kategoriesieger aus

Eine Jury aus Vertretern von Wissenschaft, Bundespolitik, Verbänden und Industrie zeichnet während der Preisverleihung sowohl den Gesamtsieger als auch die Besten innerhalb verschiedener Kategorien mit einem wertvollen Pokal und Urkunden aus. Der Erstplatzierte wird den begehrten Pokal und die dazugehörige Urkunde vom Vorjahressieger, der Phoenix Contact GmbH & Co. KG, erhalten.

Die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe

Die Finalisten zählen schon jetzt zu den besten Werkzeug- und Formenbaubetrieben im deutschsprachigen Raum. Sie haben sich in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld bewiesen. So bewerten die Juroren die technologische Leistungsfähigkeit sowie organisatorische Aspekte der Unternehmen entlang des gesamten Prozesses der Auftragsabwicklung.

Zweistufiges Verfahren ermittelt den besten Werkzeugbau im deutschsprachigen Raum

Nach der Anmeldung unter www.excellence-in-production.de konnten Unternehmen zunächst den ersten Teil des Fragebogens ausfüllen. Dafür war bis zum 1. März 2019 eine Auswahl an 30 zentralen Fragen zu beantworten, die sogleich ausgewertet wurden. In der zweiten Fragebogenphase mit vertiefenden Fragen mussten die Unternehmen bis zum 1. Mai den Fragebogen vervollständigen, um sich für das Finale zu qualifizieren. Das Expertenteam der beiden Aachener Institute besuchte nach der Auswertung der Fragebögen die 16 bestplatzierten Unternehmen vor Ort und konnte sich dabei persönlich von deren Leistungsfähigkeit überzeugen. Am 6. September 2019 nominierte die Jury nun die zwölf besten Unternehmen für das Finale, aus dem schließlich der Gesamtsieger hervorgehen wird.

Zwei neue Jurymitglieder aus der Industrie

Im kommenden Jahr besetzen zwei neue Mitglieder aus der Industrie die Jury des Wettbewerbs "Excellence in Production": Hans-Dieter Franke, Geschäftsführer der MPower Franke GmbH und langjähriges Kuratoriumsmitglied des Fraunhofer IPT, wird Nachfolger des ausscheidenden Dr. Christof Bönsch. Dr. Philipp Kuske, Head of Order Fulfilment der Trumpf GmbH & Co. KG, löst Lutz Weisbecker, ehemaliger Geschäftsführer der Joh. Heinr. Bornemann GmbH in der Jury ab.

Partner unterstützen

Auch der diesjährige Wettbewerb und das 19. Internationale Kolloquium "Werkzeugbau mit Zukunft" werden wieder von den Partnern der Hasco Hasenclever GmbH + Co. KG, der Uddeholm AB, der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH, dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V., dem Kunststoffcluster Österreich, Swissmem sowie der Fachmesse formnext unterstützt. Als Medienpartner des Wettbewerbs berichten die VDI nachrichten sowie die Fachzeitschriften FORM+Werkzeug und werkzeug&formenbau.

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