Dieses Jahr findet die Preisverleihung und die Übergabe des begehrten Pokals am Abend des 22. November statt.
Foto: WZL Aachen

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Werkzeugbau des Jahres 2017 mit 14 Finalisten

Am 22.11. ist Preisverleihung. Jetzt stehen die Finalisten des 'Werkzeugbau des Jahres' für 2017 fest. Große Namen sind: Festo und Takata, bekannte W. Faßnacht Werkzeug- und Formenbau.

Seit 14 Jahren präsentieren das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT die besten Werkzeug- und Formenbaubetriebe. In diesem Jahr beteiligten sich 292 Unternehmen am Wettbewerb. 15 von ihnen wurden von einem Expertenteam der beiden Institute gründlich untersucht und 14 durch eine unabhängige Jury für das Finale nominiert. Die Jury aus Vertretern von Wissenschaft, Politik, Verbänden und Industrie zeichnet während der Preisverleihung sowohl den Gesamtsieger als auch die Besten innerhalb verschiedener Kategorien mit einem wertvollen Pokal und Urkunden aus. Knapp ein Drittel der Teilnehmer sind in diesem Jahr zum ersten Mal dabei, einige von Ihnen haben es direkt ins vordere Feld der Finalisten geschafft.

Vorjahressieger Phoenix Contact zeichnet den Sieger aus

Die Preisverleihung an den 'Werkzeugbau des Jahres 2017' findet am 22. November 2017 vor rund 250 Gästen im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt und ist Bestandteil des 17. Internationalen Kolloquiums 'Werkzeugbau mit Zukunft'. Der Erstplatzierte wird den begehrten Pokal und die dazugehörige Urkunde vom Vorjahressieger, der Phoenix Contact GmbH, erhalten. Auch die Kategoriesieger werden auf der feierlichen Preisverleihung ausgezeichnet. In diesem Jahr hatten die Veranstalter die Teilnahme für die Unternehmen durch einen reduzierten Fragebogen und einen neuen Wettbewerbsmodus vereinfacht: Nach der Anmeldung füllten die Teilnehmer zunächst nur den ersten Teil des Fragebogens mit einer Auswahl zentraler Fragen aus. Erst in der zweiten Wettbewerbsphase mussten detailliertere Fragen beantwortet werden. Unter allen Teilnehmern wurden außerdem zwei zusätzliche Vor-Ort-Besuche der Aachener Werkzeugbau-Experten verlost.

Elite der deutschen Werkzeug- und Formenbaubetriebe

Die Finalisten zählen schon jetzt zu den besten Werkzeug- und Formenbaubetrieben im deutschsprachigen Raum. Sie haben sich in einem hart umkämpften Wettbewerbsumfeld bewiesen. So bewerten die Juroren die technologische Leistungsfähigkeit sowie organisatorische Aspekte der Unternehmen entlang der gesamten Prozesskette. Ein Expertenteam der beiden Aachener Institute besuchte die Unternehmen vor Ort und konnte sich dabei persönlich von ihrer Leistungsfähigkeit überzeugen. Erst dann nominierte die Jury die 14 besten Unternehmen für das Finale, aus dem schließlich der Gesamtsieger hervorgehen wird. Der diesjährige Wettbewerb und das 17. Internationale Kolloquium 'Werkzeugbau mit Zukunft' werden wieder von den Unternehmen Hasco Hasenclever GmbH + Co. KG, der Böhler-Uddeholm Deutschland GmbH, der WBA Aachener Werkzeugbau Akademie GmbH und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V., dem Kunststoffcluster Österreich sowie der Fachmesse formnext unterstützt.

Übersicht der Finalisten mit einer italienischen und zwei österreichischen Firmen

In der Kategorie 'Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter' sind nominiert: Festo-Polymer GmbH, St. Ingbert, und FWB Kunststofftechnik GmbH, Pirmasens. In Kategorie 'Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter' Gealan Fenster Systeme GmbH, Oberkotzau; Sona AutoComp Germany GmbH, Remscheid; Takata AG, Aschaffenburg; TE Connectivity Germany GmbH, Wört/Dinkelsbühl. In der Kategorie 'Externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter' Hanns Engl Werkzeugbau O.H.G., Bozen (I); Lotec Loh GmbH & Co. KG, Arnsberg; WEFA Inotec GmbH, Singen; W. Faßnacht Werkzeug- und Formenbau, Bobingen. In der Kategorie 'Externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter' Haidlmair Werkzeugbau GmbH, Nußbach (A); Summerer Technologies GmbH & Co. KG, Schechen; weba Werkzeugbau Betriebs GmbH, Dietach (A); und Werkzeugbau Siegfried Hofmann GmbH, Lichtenfels.Das Programm und weitere Informationen zur Preisverleihung finden Sie unter:

kb

www.excellence-in-production.de

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