Peter Mohnen, CEO der Kuka AG, sieht globale Unischerheiten als Hauptfaktor für die Senkung der Geschäftsprognose.
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Weltwirtschaft und Umstrukturierung: Kuka senkt Prognose

Kuka passt die Prognose für das laufende Geschäftsjahr 2019 an und geht nach aktueller Einschätzung von einem Umsatz von rund 3,2 Mrd. € aus.

Aufgrund der aktuellen Geschäftsentwicklung hat der Vorstand entschieden, die bisherige Prognose für 2019 (Umsatz rund 3,3 Mrd. € und EBIT-Marge rund 3,5% vor finaler Evaluierung der laufenden Reorganisationsaufwendungen) zu korrigieren.

Abkühlung der Weltwirtschaft beeinflusst das Ergebnis

Die Abkühlung der Weltwirtschaft, gerade in den Kuka Fokusmärkten Automotive und Electronics, belastet das Geschäftsergebnis. „Robotik und Automation sind wichtige Zukunftsmärkte und diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Nur so können Kunden auf komplexe Marktanforderungen eingehen und trotzdem effizient bleiben“, sagt Peter Mohnen, Vorstandsvorsitzender der Kuka AG. „Aufgrund der globalen Unsicherheiten in der Weltwirtschaft halten sich Kunden jedoch derzeit bei Investitionen zurück.“

Weniger Aufträge mit schlechteren Margen

Weniger Aufträge am Markt mit deutlich schlechteren Margen führen gerade im Projektgeschäft zu Herausforderungen. Hinzu kommen weitere Belastungen aus bestehenden Aufträgen und die Restrukturierung eines Teilgeschäftsbereichs, der für automatisierte Fertigungslösungen wie Zellen und Sondermaschinen zuständig ist. Den Jahresabschluss 2019 veröffentlicht Kuka im Rahmen der Bilanzpressekonferenz am 26. März 2020.

Produkte wie der neue Quantec von Kuka sollen mithelfen, das Geschäft zu stabilisieren. Negative Einflüsse der Weltwirtschaft können allerdings nur schwer abgefangen werden.

cd

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