Feierliche Eröffnung des neuen Unternehmensmuseums der Walter AG.
Foto: Harald Klieber

Unternehmen

Walter feiert 100 Jahre Innovationen

Aus Anlass des 100-jährigen Bestehens eröffnete die Walter AG in Tübingen ihr neues Unternehmensmuseum.

Ihr 100-jähriges Bestehen feierte die Walter AG mit rund 150 Gästen aus Wirtschaft und Politik. Dazu zählten neben internationalen Kunden und Partnern auch Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Landesministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau, der Tübinger Regierungspräsident Klaus Tappeser, Landrat Joachim Walter und der Oberbürgermeister der Stadt Tübingen Boris Palmer. „Seit nun bereits 100 Jahren steht die Walter AG für hochkarätige Ingenieurskunst und für ein festes Bekenntnis zur Innovation“, sagte Hoffmeister-Kraut. „Das Unternehmen ist ein herausragender Vertreter und ein leuchtendes Beispiel für die Fertigung von Präzisionswerkzeugen, bei der es deutschlandweit eine führende Rolle einnimmt.“

Museum feierlich eröffnet

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Innovationskraft, die Kreativität und die Zukunftsfähigkeit von Walter. Prof. Dr. Peter Post, Mitglied im deutschen Wissenschaftsrat und Leiter der Angewandten Forschung bei der Festo AG, beleuchtete in seinem Vortrag die Bedeutung von Digitalisierung und Innovation für die deutsche Industrie. Im Anschluss eröffnen Richard Harris, Vorsitzender des Walter-Vorstandes, und Franco Mambretti, Enkel des Firmengründers und selbst langjährig an der Spitze von Walter, das neue Unternehmensmuseum.

Zukünftige Generationen inspirieren

Dazu erklärte Harris: „Walter-Mitarbeiter haben die zahlreichen Innovationen und Patente des Gründers Richard Walter nicht nur weiterentwickelt, sondern immer wieder neue Werkzeuge, Beschichtungen und Produktionsverfahren erfunden. Unser Museum ist ein Denkmal dieses Erfindergeistes und wird zukünftige Generationen von Ingenieuren und Technikern inspirieren. Heute feiern wir diese Innovationskraft und Kreativität.“

rk