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Foto: Schwanog
Antriebswelle aus Aluminium, bei deren Fertigung dank des Schwanog Verzahnungsstoßens eine höhere Teilepräzision und Produktivität erreicht wurde. 

Präzisionswerkzeuge

Teilepräzision und Produktivität mit Verzahnungsstoßen

So erreicht Nicolai Bicycles dank Schwanog Verzahnungsstoßen noch mehr Teilepräzision und Produktivität bei der Fertigung einer Antriebswelle aus Aluminium.

Das Unternehmen Nicolai Bicycles, ein Hersteller von High-End-Mountainbikes und Gravelbikes mit Sitz in Mehle, erhöhte die Teilepräzision und Produktivität bei der Fertigung einer Antriebswelle aus Aluminium dank Verzahnungsstoßen von Schwanog. Vor über 20 Jahren erfüllte sich Karlheinz Nicolai seinen Traum vom eigenen Mountainbike-Unternehmen und gründete Nicolai mit zwei Schweißern in einer Garage. Völlig entgegen der Markttrends realisierte Karlheinz Nicolai seine Vision von High-End Bikes, bei der auch die Rahmen von der Entwicklung über das Fräsen, Schweißen, Richten, Wärmebehandeln und Beschichten komplett im eigenen Hause handgefertigt werden. Mit Detailversessenheit, hoher Handwerks- und Schweißkunst, der Erfahrung leidenschaftlicher Biker sowie der gewissen Portion Extra-Liebe werden hier einige der besten Bike-Rahmen der Welt bis zum kleinsten Einzelteil selbst gebaut.

Bikes „100 % made in Germany“

Inhaber Karlheinz Nicolai sieht darin keinen Selbstzweck, sondern den enormen Vorteil, sehr schnell die Ergebnisse von Fahrerprobungen in neue Bikes umzusetzen und sich auf die Bedürfnisse seiner Kunden in Perfektion einstellen zu können. Getreu dem Unternehmensmotto „100 % made in Germany“ kann so sichergestellt werden, dass alle Bauteile den hohen Ansprüchen genügen. Dabei kommen Materialien wie Aluminium in Speziallegierungen, Stahl und Edelstahl zum Einsatz. Heute produziert Nicolai mit einem Team von rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern High-End Bikes, die durch ein direktes Feedback von Kunden und Sportlern kontinuierlich neue Impulse für Innovationen erfahren.

Verzahnungsstoßen für höchste Qualität

In seinem Anspruch an höchste Qualität bis in jedes Detail, hat sich Projektleiter Stephan Wickenhäuser, CNC-Produktion / Leiter Betriebstechnik, an Schwanog gewandt, um eine Antriebswelle aus Aluminium noch optimaler zu fertigen. Klaus Rosenfeld, als Technischer Vertriebsmitarbeiter für den Kunden Nicolai verantwortlich, analysierte die bislang eingesetzten Fertigungsprozesse des Bauteils und empfahl mit dem Verzahnungsstoßen eine Alternative, die noch höhere Prozesssicherheit und Produktivität versprach. Denn mit dem Schwanog Verzahnungswerkzeug können Kerbverzahnungen und Nuten als Komplettbearbeitung auf CNC-Drehmaschinen in einem Arbeitsgang gefertigt werden. Das Verfahren wurde auf ersten Prototypen eingesetzt und überzeugte Projektleiter Stephan Wickenhäuser sofort: „Das Fertigen einer Kerbverzahnung gehörte bislang nicht zu unseren internen Produktionsprozessen. Schwanog hat es auf Anhieb geschafft, mit ihrem Verzahnungs-Werkzeugsystem die Vorgaben unserer Entwicklungsabteilung an den Prototypen perfekt und professionell umzusetzen. Das hat uns rundum begeistert!“

Teilepräzision und Produktivität durch Komplettbearbeitung

Der entscheidende Produktivitätsvorsprung ergibt sich aus der Komplettbearbeitung in einem Durchgang, während bei der konventionellen Drehteilfertigung immer ein zusätzlicher, separater Arbeitsgang auf einer Nachbearbeitungs-Maschine erforderlich ist. Und so profitiert Nicolai von vier zentralen Vorteilen: wirtschaftliche Komplettfertigung von Kleinserien in nur einem Arbeitsgang, einfaches und schnelles Wechseln der Werkzeuge, höchste Prozesssicherheit durch Wegfall von Nachbearbeitungen und deutliche Senkung der Rüstkosten.

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Projektleiter Stephan Wickenhäuser (links) und Betriebsleiter Markus Schmidt, Nicolai.
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Nicolai Mountainbike mit selbst gefertigtem Rahmen. 

ak

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