Mit den modular aufgebauten Fördersystemen von Kabelschlepp lassen sich spezielle Anforderungen von Werkzeugmaschinen flexibel erfüllen.
Foto: Tsubaki Kabelschlepp

Maschinenperipherie

Spänefördern: Modular, preiswert, Plug-and-Play

Mit einem modularen Konzept für Späneförderer reagiert Kabellschlepp auf flexible Herausforderungen beim Spänetransport von Werkzeugmaschinen.

Mit den modular aufgebauten Fördersystemen von Kabelschlepp lassen sich spezielle Anforderungen von Werkzeugmaschinen flexibel erfüllen. Gerade im Bereich der Werkzeugmaschinen ist oftmals auch innerhalb einer Baureihe Flexibilität gefragt, wenn kunden- bzw. anwendungsbezogen unterschiedliche Anforderungen an die Förderer und Systemkomponenten gestellt werden. Mit einem fortschrittlichen modularen Konzept kann Kabelschlepp flexibel auf diese Bedürfnisse reagieren. Dank der Verwendung von standardisierten Systemkomponenten überzeugen die maßgeschneiderten Späneförderer mit kurzen Realisierungszeiten und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

„Unterschiede können sich innerhalb einer Maschinenbaureihe schon durch die Pumpenleistung ergeben. Auch unterschiedliche Größenparameter, wie beispielsweise die Drehlänge, haben einen direkten Einfluss auf das Fördersystem“, erläutert Uwe Becher, Senior Manager Sales. „Mit unseren modular aufgebauten Späneförderern erhalten Anwender eine individuell konfigurierte Lösung, ohne sich in einer Vielzahl von verschiedenen Standard-Fördervarianten zurechtfinden zu müssen.“

Die Späneförderer bestehen aus vier Hauptbaugruppen: Aufgabeteil, Kühlmitteltank, Bogenstück und Abwurfteil. Der Kühlmitteltank übernimmt die Vorfiltrierung des Kühlschmiermittels und ist mit entsprechenden Sieben ausgestattet. Zur schnellen Reinigung der Siebe lassen sich die Deckbleche des Kühlmitteltanks mit wenig Aufwand demontieren. Die Anbindung der Kühlmittelpumpe ist ebenfalls im Kühlmitteltank vorgesehen.

Für die optimale Auslegung entwickelt Kabelschlepp die Späneförderer in enger Abstimmung mit dem Kunden. Wenn möglich, werden dabei standardisierte Systemkomponenten verwendet – so lassen sich kurze Realisierungszeiten und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis gewährleisten. So stehen zum Beispiel verschiedene Pumpen, Sensoren und Filter für die Kühlmittelaufbereitung zur Auswahl. Optional verfügbar sind u.a. Antriebsmotoren mit Rutschkupplung zur Vermeidung von Schäden bei Blockaden sowie elektrische Komponenten wie Sensoren und Bedienelemente. „Dank des modularen Aufbaus sind die Fördersysteme bei Bedarf flexibel erweiterbar, zudem lassen sich im Servicefall einzelne Bauteile einfach austauschen“, erläutert Uwe Becher. Die individuell konzipierten Fördersysteme werden funktionsbereit angeliefert, die Montage gelingt dank definierter Schnittstellen zur Maschine und deren Steuerung einfach und schnell (Plug-and-Play).

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