Offene Strukturen in weitläufigen Räumen unterstützen die Zusammenarbeit wechselnder Teams. Das fördert die schnelle, offene und gezielte Kommunikation zwischen allen Beteiligten.
Foto: MAS Tools & Engineering

Unternehmen

Sieht so die Arbeitswelt der Zukunft aus?

MAS Tools & Engineering weiht in Leonberg neu erstelltes Verwaltungsgebäude ein.

Mit einer Willkommensfeier am Vorabend zur Messe AMB in Stuttgart, hat der Leonberger Werkzeugspezialist MAS GmbH sein jüngst fertiggestelltes Verwaltungsgebäude eingeweiht. Dabei präsentierten die Geschäftsleiter Steffen und Jochen Schmigalla, Thomas Mörk und Peter Fischer ihre zukunftsweisende Arbeitswelt. Über 200 geladene Gäste, darunter Lothar Horn, Vorsitzender des Fachverbands Präzisionswerkzeuge im VDMA seit dem Jahr 2009, und der ehemalige Präsident des japanischen Werkzeug- und Hartstoffherstellers Sumitomo, überzeugten sich von dem richtungsweisenden Konzept.

Offene Struktur bringt Generationen zusammen

Offene Strukturen in weitläufigen Räumen unterstützen die Zusammenarbeit wechselnder Teams. Das fördert die schnelle, offene und gezielte Kommunikation zwischen allen Beteiligten in der Prozesskette von einer Anfrage über die Konstruktion und die Fertigungsplanung bis zur Lieferung. Wie die Geschäftsleiter betonen, sollen diese Strukturen vor allem auch der einvernehmlichen Zusammenarbeit von Beschäftigten mit unterschiedlicher Mentalität und damit Arbeitskultur dienen. Im Unternehmen sind inzwischen von den erfahrenen, noch in der analogen Welt herangewachsenen und beheimateten Mitarbeitern bis zu den „Digital Natives“ vier Generationen tätig.

Konzept für alle Anforderungen optimiert

Um allen gerecht zu werden, stehen in der Arbeitswelt bei MAS zusätzlich individuelle Rückzugsräume zur Verfügung. Hier können einzelne Projekte und Arbeitsthemen auch diskret und in kleiner Runde erörtert werden. Kunden profitieren von höchster Flexibilität und kürzesten Durchlaufzeiten.

Die Gäste und Teilnehmer der Einweihung lobten einvernehmlich das innovative Konzept der Raumgestaltung. Sie betonten auch den beinahe wohnlichen Charakter der Arbeitswelt und die damit einhergehende Motivation der Mitarbeiter zu kreativen und konstruktiven Leistungen.

Eigenentwicklungen vorantreiben

Mit der jetzt bezogenen Arbeitswelt sieht sich die MAS GmbH bestens gerüstet, um ihren Unternehmensbereich zur Eigenentwicklung hochwertiger Sonderwerkzeuge zum produktiven Drehen und zur Hartbearbeitung in grossen Serien weiter zügig auszubauen. Ein in der Praxis erfahrenes Team aus Produktspezialisten und Werkzeugkonstrukteuren verwirklicht in enger Zusammenarbeit mit Auftraggebern das jeweils optimale, wirtschaftliche und produktive Werkzeugsystem. Wie Jochen Schmigalla erläutert, soll daneben aber der Produktbereich Standard-Schneidwerkzeuge mit Fokus auf Hartbearbeitung selbstverständlich fortgeführt werden.

cd

Unternehmen

Großes Jubiläum bei DPS

Die DPS Gruppe feierte mit fast 1.300 Teilnehmern auf ihren DPS Foren ihr 20-jähriges Bestehen. Fellbach, Münster und Warschau waren Veranstaltungsort der Foren im Bereich Solidworks.

Kühlschmierstoff

Wie Bantleon sein Portfolio für die Zukunft ausrichtet

2018 feierte Bantleon 100. Jubiläum. Das Unternehmen setzt die CLP-Verordnung konsequent um und gestaltet sein Portfolio damit gesundheitsverträglicher.

Bearbeitungszentren

Der Schiefe Turm von Pisa − steht in Halle 7

Ob Formen-Warmarbeitsstähle oder Elektroden aus Grafit - die RXU 1001 von Röders bearbeitet viele Werkstoffe präzise, was klare wirtschaftliche Vorteile bringt.

Präzisionswerkzeuge

Was leistet das Trochoidal-Fräsen?

Trochoidal-Fräsen liegt voll im Trend. Mapal stellt zur EMO seine neue Fräser-Generation vor. Highlight sind die jetzt viel länger nutzbaren Schneiden bis 5xD – wenn man das richtige Equipment hat.