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Foto: Allmendinger
Rund drei Monate dauert der Retrofit einer Wendt WBM 200, 221 oder 271. Allmendinger tauscht jedoch nicht nur die nötigen Komponenten aus, sondern ersetzt diese durch entsprechende Teile die dem neuesten Stand der Technik entsprechen.

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Planschleifmaschine retrofitten?

Lohnt sich ein Retrofit bei einer Planschleifmaschine, der Wendt-WBM-Serie. Die Allmendinger Elektromechanik KG erklärt deren gute Gründe dafür.

Ist Ihre bewährte Planschleifmaschine auch reif für einen Retrofit? Es gibt nach Angaben der Retrofit-Experten von Allendinger einige Gründe dafür, warum sich ein Komplettmodernsierung lohnt: Weil sich die Technologie der abgekündigten Baureihe bereits deutlich weiterentwickelt hat, die Ersatzteilversorgung nicht mehr optimal ist und vor allem auch Präzision, Qualität, sowie Produktivität nachgelassen haben. „Gerade die aktuellen Maschinengenerationen bieten meist eine deutlich bessere Performance. Antriebssysteme und Steuerungen haben in den letzten Jahren massive Technologiesprünge gemacht.“ Dazu kommen nach Erfahrung von Geschäftsführer Hermann Allmendinger auch noch die gesetzlichen Auflagen.

Retrofit der Planschleifmaschine samt Roboterautomation

Große Pluspunkte seien natürlich auch die neuen Möglichkeiten, eine solche Wendt-Planschleifmaschine der Serie WBM zu automatisieren und beispielsweise mit den mittlerweile relativ kostengünstigen Roboterlösungen flexibel ausrüsten zu können. „Das Portfolio zum Aufrüsten einer Schleifmaschine ist heutzutage riesig.“ Deshalb empfiehlt Hermann Allendinger derzeit vor allem den Komplett-Retrofit, um Mechanik, Elektrik, Sicherheit, Bedienung und Visualisierung auf den aktuellen Stand der Technik zu bringen. „Allmendinger ist dafür der passende Retrofit-Partner, besonders für die Retrofits von Wendt-WBM-Maschinen der Typen 200, 221 und 271. Meist sind die Schleifbetriebe erstaunt, welche Performance die Maschinen nach dem Retrofit erreichen.“

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Foto: Allmendinger Vorteil Retrofit: Gegenüber Neukauf verspricht Allmendinger mit einer Retrofit-Maschine bis zu 60% Kostenersparnis und einen geringeren Schulungsaufwand – zudem bleibt das über Jahre gesetzte Maschinenbett erhalten.

„Quasi eine Allmendiger-Planschleifmaschine“

Die Leistungsdaten gehen dann in der Regel weit über den ursprünglichen Neuzustand der Maschinen hinaus, berichtet Hermann Allmendinger. Ein weiteres Plus sei zudem, dass Allmendinger-Kunden sich künftig auch nicht mehr um die Ersatzteile und den Service für die Maschine kümmern müssen. Denn das übernimmt nach dem Retrofit auch ebenfalls Allmendinger. „Wir haben 25 Jahre Erfahrung, gerade mit Wendt-Maschinen, aber auch anderen Marken. Unsere Kunden bekommen quasi eine Allmendinger-Planschleifmaschine – und wir kümmern uns mit einem eigenem vor-Ort-Service, dass der Kunde die Maschine rund um die Uhr nutzen kann“, versichert Hermann Allmendinger.

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Foto: Junker

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Junker setzt mit der Jumat Außenrundschleifmaschine Akzente bei der Herstellung von Rotorwellen. 

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Foto: Okamoto

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Foto: Knuth

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Anforderungsprofil: Hochgenau, robust und Spitzenservice

Rohde Maschinenbau hat hohe Ansprüche an die Herstellung der Werkzeuge für Thermoformanlagen. Kein Problem, wenn die Lösung doch so ‚naheliegend‘ ist.

Foto: Köppern

Bearbeitungszentren

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Statt für ein Retrofit entschied sich die Maschinenfabrik Köppern für eine Neuanschaffung. Dabei blieb man Pama treu und investierte in ein Bohr- und Fräswerk Speedram 2000.