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Foto: Sandvik Coromant
Im Gegensatz zu konventionellen Drehprozessen können mit Primeturning Längs-, Plan- und Profildrehbearbeitungen effizienter mit nur einem Werkzeug durchgeführt werden. Die Partnerschaft mit HCL Technologies integriert das Verfahren in Cam-Works. 

Unternehmen

Partnerschaft für effizientere Drehprozesse

Die neue Partnerschaft zwischen Sandvik Coromant und HCL Technologies soll durch die Integration von Primeturning effizientere Drehprozesse ermöglichen. 

Sandvik Coromant hat eine neue Partnerschaft mit HCL Technologies bekannt gegeben mit dem Ziel der Integration des Primeturning-Bearbeitungsverfahrens in die CAM-Works-Software, wodurch Anwender Drehprozesse effizient und sicher planen sowie die Produktivität erhöhen können.

Effizientere Drehprozesse mit nur einem Werkzeug

Das Primeturning-Verfahren und die unterstützenden Werkzeuge bieten eine branchenweite Lösung zum Drehen in alle Richtungen. Im Gegensatz zu konventionellen Drehbearbeitungen, die laut Sandvik Coromant seit Jahrzehnten nicht mehr weiterentwickelt wurden, können Fertigungsunternehmen mit Primeturning Längs- (sowohl vor- als auch rückwärts), Plan- und Profildrehbearbeitungen mit nur einem Werkzeug durchführen. Durch den Einsatz der zwei innovativen und vielseitig einsetzbaren Werkzeuge Coroturn-Prime Typ-A und Typ-B verbessert Primeturning im Vergleich zum konventionellen Drehen nachweislich die Effizienz und die Produktivität.

CNC-Code für einfache Implementierung optimieren

HCL stellt IT-Services für verschiedene Industriesektoren bereit und bietet eine Reihe von Produktlösungen wie die CAM-Software CAM-Works an. Die Feature-basierte Software hilft, die Produktivität mit anpassungsfähigen Automatisierungswerkzeugen zu steigern und den CNC-Code für eine einfache Implementierung zu optimieren. Darüber hinaus unterstützt sie Anwender dabei, die richtigen Parameter und Variablen einzurichten, um den maximalen Output generieren zu können. CAM-Works ermöglicht eine assoziative Bearbeitung, die sicherstellt, dass Designänderungen immer im Werkzeugweg berücksichtigt werden. Es beseitigt zudem die sonst üblichen Zeitbeschränkungen bei Dateiübertragungen und gibt Anwendern die Möglichkeit, mit mehreren Plattformen zu arbeiten.

Partnerschaft mit Mehrwert für Endanwender

Als Teil der neuen Partnerschaft hat HCL das Primeturning Verfahren in seine CAM-Works Software integriert. „Die Partnerschaft mit HCL ist entscheidend, um die Zufriedenheit unserer Kunden zu gewährleisten und ihnen dabei zu helfen, ihre Effizienz weiter zu steigern“, erklärt Marko Stugbäck, Produktmanager für Digital Machining Business bei Sandvik Coromant. „Die neue Partnerschaft bedeutet, dass gemeinsame Kunden die Vorteile unserer Technologie über einen integrierten Kanal nutzen können, der die Programmierung von Bearbeitungsprozessen effizienter und einfacher macht. So kann Primeturning beispielsweise eine 50-prozentige Produktivitätssteigerung, die Flexibilität von Drehbearbeitungen in alle Richtungen und eine höhere Maschinenauslastung durch geringere Zeitaufwände bei Einrichten und Werkzeugwechsel bieten“, so Stugbäck weiter. „CAM-Works ist nicht nur für Zerspanungsprozesse wie das Drehen wichtig, sondern spielt auch eine entscheidende Rolle bei der Anpassung des gesamten Fertigungssektors an Industrie 4.0. Mit unserer Partnerschaft wollen wir Endanwendern einen Mehrwert bieten und sie mit den Werkzeugen ausstatten, die sie für die Fertigung in einer digitalisierten Welt benötigen.“

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