Präzisionsarbeit zahlt sich aus: Ausrichten des modular aufgebauten Radmagazins mit Platz für mehr als 450 Werkzeuge für die Duo-Block-Baureihe.
Foto: DMG Mori

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Neue Rekordwerte bei DMG Mori im ersten Halbjahr

Mit zweistelligen Wachstumsraten hat DMG Mori das erste Halbjahr 2018 abgeschlossen. Der Auftragseingang stieg um 14 % auf 1.577 Mio. Euro und der Umsatz um 10 % auf 1.215 Mio. Euro.

Mit erneuten Rekordwerten hat die Die DMG Mori AG das beste erste Halbjahr in der Unternehmensgeschichte erzielt. Wie der Konzern mitteilte, verzeichneten Auftragseingang, Umsatz, Ergebnis und Free Cashflow zweistellige Wachstumsraten. Der Auftragseingang stieg um 14 % auf 1.577,1 Mio. Euro (Vorjahr: 1.384,2 Mio. Euro). Die Aufträge aus dem Inland lagen bei 453,2 Mio. Euro (416,8 Mio. Euro), die Auslandsbestellungen bei 1.123,9 Mio. Euro (967,4 Mio. Euro). Der Umsatz erhöhte sich um 10 % auf 1.215,1 Mio. Euro (1.108 Mio. Euro), bei einer Exportquote von 68 %. Das EBIT belief sich auf 93 Mio. Euro und betrug damit 20 % mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Free Cashflow verbesserte sich um 90,9 Mio. auf 67,2 Mio. Euro. Dazu Vorstandsvorsitzender Christian Thönes: „DMG Mori entwickelt sich weiter positiv – technologisch, strukturell und kulturell. Wir setzen unser profitables Wachstum fort und stärken konsequent unsere ganzheitlichen Automatisierungs- und Digitalisierungslösungen.“

Positive Ertragslage

Am 30. Juni 2018 betrug der Auftragsbestand laut Unternehmensangaben 1.658,5 Mio. Euro (31.12.2017: 1.309,1 Mio. Euro). Durch den hohen Auftragsbestand und die sehr hohe Auslastung in den Produktionswerken bestehen aktuell längere Lieferzeiten. Mit verstärkten Maßnahmen zur Flexibilität und stabilen Geschäftsbeziehungen zu den Partnern und Lieferanten steuere man dieser Entwicklung gezielt entgegen. Die Ertragslage entwickelte sich weiter positiv. Zum Halbjahr erzielte DMG Mori neue Höchstwerte: Das EBITDA verbesserte sich um 12 % auf 120,5 Mio. Euro (107,3 Mio. Euro), so der Konzern. Das EBIT erhöhte sich um 20 % auf 93 Mio. Euro (77,6 Mio. Euro).

Umsatzziel für Gesamtjahr erhöht

Beim Ausblick rechnet der Konzern damit, dass die Weltwirtschaft und der weltweite Markt für Werkzeugmaschinen im Jahr 2018 weiterhin wachsen – jedoch mit geringerer Dynamik aufgrund geopolitischer Unsicherheiten. Der Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) und das britische Wirtschaftsforschungsinstitut Oxford Economics gehen in ihrer April-Prognose von einem Anstieg des Weltverbrauchs um 5,9 % auf 75,2 Mrd. Euro aus. Vor diesem Hintergrund gehe man davon aus, dass die derzeitige Zuwachsrate von 5,9% für das Gesamtjahr moderater ausfallen wird. Den Auftragseingang plant das Unternehmen daher, nach der im ersten Quartal erfolgten Erhöhung der Prognose, unverändert mit rund 2,7 Mrd. Euro. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung im ersten Halbjahr hebt DMG Mori die Ziele für Umsatz, EBIT und Free Cashflow im Gesamtjahr an: Beim Umsatz wird nunmehr mit rund 2,55 Mrd. Euro (zuvor: 2,45 Mrd. Euro) gerechnet. Beim EBIT erwartet man rund 200 Mio. Euro nach zuvor rund 180 Mio. Euro und beim Free Cashflow rund 125 Mio. Euro aus (zuvor: 100 Mio. Euro).

rk

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DMG Mori erzielt im ersten Quartal Rekordwerte

Ein deutliches Wachstum konnte DMG Mori für das erste Quartal 2018 vermelden. Seine Auftragseingangsprognose für das gesamte Geschäftsjahr hat der Konzern erhöht.

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DMG Mori erhöht seine Jahresprognose

Seinen Erfolgskurs setzt DMG Mori auch im dritten Quartal fort. Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis erreichten in den ersten neun Monaten Höchstwerte. Das Auftragseingangsziel für 2017 wurde daher auf 2,6 Mrd. Euro erhöht.

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DMG Mori 2018 erneut mit Rekordwerten

Auch im Jahr 2018 hat DMG Mori seinen Rekordkurs beibehalten. Der Auftragseingang stieg um 8 % auf 2,9 Mrd. Euro, der Umsatz um 13 % auf 2,6 Mrd. Euro.

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DMG Mori erzielte 2017 Rekordwerte

Die DMG Mori AG konnte im Geschäftsjahr 2017 den Auftragseingang um 16 % auf 2.754,8 Mio. Euro steigern. Auch der Umsatz erreichte mit 2.348,5 Mio. Euro ein neues Rekordniveau.