Kompakter Stangenlader kann 60 bis 250 mm lange Stangen mit Durchmessern von 1 bis 10 mm bevorraten und zuführen.
Foto: Zorn

Automatisierungstechnik

Mit diesem Mikrobearbeitungszentrum fertigen Sie mannlos

Entnehmen, Bearbeiten und Ablegen – drei automatisierte Arbeitsschritte, die das Mikrobearbeitungszentrum von Zorn flexibel einsetzbar macht.

Das Zusammenspiel einer automatisierten Fertigteil-Magazinierung und eines Mikrobearbeitungszentrums macht mannlose Fertigung machbar. Kompakte Bearbeitungszentren bedürfen ebenso Platz sparender Zuführeinrichtungen. So hat Zorn für sein 5-achsiges Mikrobearbeitungszentrum microone entsprechende Stangenlader im Programm. Diese benötigen weniger als 0,5 m² an zusätzlicher Aufstellfläche.

Maximal 250 mm lange Standen zuführen

Zuführen lassen sich – vereinzelt aus einem üblichen Standardmagazin – maximal 250 mm lange Stangen. Bevorraten kann das Magazin 600 solcher Bauteile mit einem Durchmesser von 6 mm, das entspricht einer Länge von insgesamt 150 m Rohmaterial. Separieren und Zuführen lassen sich 60 bis 250 mm lange Stangen mit einem Durchmesser von 1 bis 10 mm. Eine eigens entwickelte Handlingachse mit zwei Schwenkgreifern entnimmt die Bauteile automatisch und führt sie in kurzen Zyklen der Maschine zum Bearbeiten zu. Die Anlage kann so über eine lange Zeitspanne mannlos produzieren.

Video: Zorn

Zusätzliche Greifvorrichtung macht Mikrobearbeitungszentrum flexibler

Um noch flexibler fertigen zu können, kann man an den Stangenlader eine zusätzliche Greifvorrichtung installieren – insbesondere zum Entnehmen und Ablegen der bearbeiteten Werkstücke. Ausrüsten lässt sich das Mikrobearbeitungszentrum mit Spannsystemen zum Halten kleinster Werkstücke und mit zusätzlichen Modulen für die Laserbearbeitung und für Dosieraufgaben.

cd