Kuka investiert in Simulations-Know-how und übernimmt Visual Components.
Foto: Visual Components

Unternehmen

Kuka übernimmt Visual Components

Mit der Akquisition des Softwareanbieters Visual Components erweitert Kuka sein Produktportfolio um die 3D-Simulation.

Kuka hat das Softwareunternehmen Visual Components übernommen, das auf Lösungen für die 3D-Simulation in der Fabrikplanung spezialisiert ist. Wie der Augsburger Roboterhersteller mitteilte, soll die Simulation das Produktportfolio von Kuka ergänzen. Sie sei ein wichtiger Bestandteil für die Gestaltung der Fabrik der Zukunft. Die Software von Visual Components wird weltweit für wichtige Planungs-und Entscheidungsprozesse eingesetzt, heißt es weiter. Mit seinen Easy-to-use-Produkten und der offenen Architektur setze das in Finnland ansässige Unternehmen Standards in der Visualisierung und Simulation von kompletten Produktionsprozessen.

Gestaltung der Fabrik der Zukunft

„Die 3D Simulation ist ein wichtiges Element bei der Gestaltung der Fabrik der Zukunft“, erklärt Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der Kuka AG. „Visual Componants bietet hier innovative Lösungen.“ Für Kuka sei das Simulationstool ein wichtiger Meilenstein mit großem Potenzial für Lösungen rund um das Simulations Ecosystem des Unternehmens. Denn für Technologieinnovationen wie Künstliche Intelligenz, Virtual and Augmented Reality, Cloud Technologie oder dem Internet der Dinge gehöre Simulation zu den Schlüsselelementen.

International weiter wachsen

„Visual Components und Kuka arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich zusammen“, betont Juha Renfors, CEO und Gründer von Visual Components. „Wir haben einen zuverlässigen und starken Partner gefunden, um international weiter zu wachsen.“

rk

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