Atos Q wird mit der neuesten GOM Software betrieben.
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Messtechnik

Kompaktklasse bei optischen 3D-Messsystemen

GOM stellt mit dem neuen Atos Q einen kompakten Leistungsträger bei optischen 3D-Messsystemen vor.

Wenn es um die Qualitätssicherung von Produkten und die Optimierung von Prozessen geht, verlassen sich viele Unternehmen auf die optischen 3D-Messsysteme von GOM. Von der Automobil-, Umform-, Kunststoff- und Guss- bis hin zur Aerospace-Industrie reichen die Einsatzgebiete der 3D-Messtechnik. Der neue Atos Q von GOM ist ein leistungsstarker 3D-Scanner für komplexe Inspektionsaufgaben. Das leichte und flexible System ist mit Wechselobjektiven für kleine bis mittelgroße Bauteile ausgestattet und wird mit der neuesten GOM Software betrieben.

Bewährt verlässlich und schnell

GOM setzt beim Atos Q wieder auf bewährte Funktionen der Atos Messsysteme. Das Design bietet geschützte Optik und Elektronik. Damit ist der Sensor laut GOM widerstandsfähig für Messaufgaben in rauen Industrieumgebungen. Aus der Atos Technologie wurden das Triple Scan Prinzip, der Blue Light Equalizer und die präzise Kalibrierung als selbstüberwachendes System mit aktivem Temperaturmanagement in das neue Produkt integriert. Seine hohe Performance macht den kompakten neuen Scanner zum Leistungsträger. Die für präzise Messungen nötige Streifenlichtprojektion geschieht mit hoher Geschwindigkeit. Die eingebauten Lichtwellenleiter ermöglichen rasante Datenübertragung und hohen Datendurchsatz. Wie alle anderen Atos 3D-Scanner erfüllt das kompakte System hohe messtechnische Ansprüche und wird mit der neuesten Inspektionssoftware GOM Inspect Suite ausgeliefert.

Kompaktes und flexibles 3D-Messsystem

Mit seinen kompakten Abmessungen von 340 mm x 240 mm x 83 mm und einem Gewicht von unter 4 kg ist der Atos Q mobil und flexibel einzusetzen. Der Anwender kann den 3D-Scanner genau dort nutzen, wo die Messaufgabe anfällt: im Messraum oder direkt in der Produktionshalle. Betrieben werden kann er manuell auf einem Dreibeinstativ, halb-automatisiert und sogar komplett automatisiert in der Atos ScanBox 4105. Hier erreicht der ATOS Q seine maximale Effizienz. Die Vorteile dieser automatisierten Lösung liegen auf der Hand: Serienmessungen sind leicht und schnell durchzuführen, die Messergebnisse sind reproduzierbar und der Bedienereinfluss reduziert sich.

Vielseitig: Wechselobjektive und unterschiedliche Auflösungen

Der Atos Q deckt ein großes Spektrum an Bauteilen in den unterschiedlichsten Branchen ab. Vom kleinen Spritzgussteil über Formen und Werkzeuge bis hin zu komplexen additiv gefertigten Bauteilen digitalisiert er kleine bis mittelgroße Messobjekte vollflächig. Mit fünf unterschiedlichen, auswechselbaren Objektiven werden Messfelder von 100 x 70 mm2 bis 500 x 370 mm² realisiert. Ein Wechsel vom kleinsten zum größten Messvolumen ist aufgrund der festen Kameraposition sehr leicht möglich.Um die unterschiedlichen Messansprüche zu erfüllen, ist der Atos Q in zwei Versionen mit unterschiedlichen Kameraauflösungen erhältlich: als 12 M und 8 M. Die Sensoren erfassen beim Scannen bis zu 2 × 12 Millionen oder 2 x 8 Millionen Koordinatenpunkte. Die Genauigkeit, die Auflösung und die Messfeldgröße sind dabei frei definierbar.

ak