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Bewegliche Innovationen: der kollaborative KMR iisy und die besonders belastbare Plattform KMP 1500P sind in Kukas „Mobility Area“ auf der EMO mit dabei.
Foto: Kuka
Bewegliche Innovationen: der kollaborative KMR iisy und die besonders belastbare Plattform KMP 1500P sind in Kukas „Mobility Area“ auf der EMO mit dabei.

Automatisierungstechnik

Intelligent automatisierte Maschinenbeschickung

Wenn die EMO ihre Pforten öffnet ist Kuka dabei. Mit innovativen Angeboten für die Logistik über Cobots bis hin zu Robotik im Dienste der Nachhaltigkeit.

Die Fokusthemen der diesjährigen EMO-Messe lauten „The Future of Business“, „The Future of Connectivity“ und „The Future of Sustainability in Production”. Kuka präsentiert dazu passende Roboter und Automatisierungslösungen rund um die Maschinenbeschickung, die Unternehmen effizienter, nachhaltiger und damit fit für die Zukunft machen. 

Steffen Günther, Key Technology Manager Machine Tool Automation bei Kuka Deutschland GmbH, freut sich auf den lebhaften Austausch. „Entdecken Sie das Potenzial der schutzzaunlosen mobilen Robotik, sehen Sie einem Roboter beim Bin-Picking zu und probieren Sie unseren Cobot LBR iisy aus“, lädt er Interessierte ein. So kann jeder erleben, wie Kuka dem eigenen Messemotto „industrial intelligence in automation_maximum performance for machine tools“ gerecht wird.

Neue Automationszelle zum Be- und Entladen

Eine echte Neuheit am Kuka Stand auf der EMO ist die modulare Automationszelle Mairoflex iisy. Sie belädt unterschiedlichste Werkzeugmaschinen zuverlässig mit Bauteilen und kommt ganz ohne Schutzzaun aus. Ihr Herzstück, der Cobot LBR iisy, überzeugt mit seiner einfachen Programmierbarkeit und Bedienbarkeit, der vielseitigen Nutzbarkeit und Zuverlässigkeit. „Der geringe Platzbedarf und das attraktive Kosten-Nutzen-Verhältnis machen den Mairoflex iisy zur sinnvollen Investition für Einsteiger in die Automatisierung, darunter kleine und mittelständische Unternehmen“, betont Steffen Günther.

Montage und Intralogistik flexibel unterstützt

In der „Mobility Area“ am Kuka Stand erhalten Messebesucher der EMO 2023 Einblicke in die Möglichkeiten der mobilen Robotik. Sie erleben den MRK-fähigen, mobilen KMR iisy, der sich intuitiv bedienen lässt und gleichermaßen schnell wie zuverlässig in der Montage sowie der Intralogistik unterstützt. Zudem lernen sie die Plattform KMP 1500P kennen, die souverän bis zu 1.500 kg bewegt. Mit den mobilen Robotern von Kuka lässt sich Platz sparen, flexibel auf veränderte Produktionsbedingungen reagieren und die Effizienz in der Lagerlogistik maximieren.

Einfache Roboter-Integration

Ebenfalls mit dabei: das Softwareprodukt Kuka Smart Bin Picking. Fußend auf dem überragenden Robotik- und Bahnplanungs-Knowhow von Kuka greift der KR Cybertech präzise in die Kiste und führt Bauteile der Weiterverarbeitung zu. Besucher der EMO können beobachten, wie der Roboter in seiner Zelle mit KI-basierter Objekterkennung kollisionsfrei Bauteile in der gewünschten Reihenfolge aus dem Behältnis holt und ans Ziel bringt.

Für viele Messebesucher interessant dürfte auch die SPS-Schnittstelle Kuka.PLC mxAutomation sein, mit der externe Steuerungen Kuka Roboter mit allen grundlegenden Bewegungsbefehlen kommandieren können. Roboter- und Maschinensteuerung verschmelzen – das ermöglicht es, Kuka Roboter mühelos in bestehende Bedienkonzepte zu integrieren. Dazu kann der zuständige Mitarbeiter eine ihm bekannte Maschinensprache nutzen, er braucht keine speziellen Roboterprogrammierkenntnisse.

Robotik Dienst der Nachhaltigkeit

Messebesucher erfahren zudem, wie energieeffiziente Roboter, Robotersteuerungen und Anlagen den Energieverbrauch von Unternehmen drastisch senken können. Auf der EMO präsentiert Kuka beispielhaft, wie das möglich wird: mithilfe der Robotersteuerungen KR C5 und KR C5 Micro und der neuesten Generationen von Robotern, die dank ihres schlanken Designs und geringen Gewichts deutlich weniger Strom verbrauchen als ihre Vorgänger. Kuka Automatisierungslösungen für die Lagerlogistik erlauben zudem die optimale Ausnutzung der vorhandenen Fläche, der fahrerlosen Transportfahrzeuge oder mobilen Roboter – auch das hilft, Ressourcen zu sparen. Zusätzlich trägt die Simulation mit Kuka.Sim dazu bei, Prozesse von vornherein im Sinne der Nachhaltigkeit zu optimieren und kostenintensive Zeiten auf der Baustelle zu reduzieren. ak