Erneut ausgezichnet: Ingo Meyer (rechts), Certified Business Analyst der Creditreform Leer, übergibt Hedelius Geschäftsführer Dennis Hempelmann zum vierten Mal in Folge das Bonitätszertifikat Crefozert.
Foto: Hedelius Maschinenfabrik GmbH

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Hedelius erhält erneut Auszeichnung für Bonität

Stabile Finanzen: Warum Hedelius auch 2019 wieder die begehrte Auszeichnung Crefozert der Creditreform Leer erhalten hat.

Seit Dezember 2016 wird der emsländische Maschinenbauer Hedelius von der Creditreform Leer mit dem Bonitätszertifikat Crefozert ausgezeichnet. Vorausschauendes, verantwortungsvolles und zukunftsorientiertes Handeln wird bei der Maschinenfabrik aus Meppen großgeschrieben. Auch in 2019 erhielt das Familienunternehmen wieder die für ein Jahr gültige Auszeichnung. „Das Bonitätszertifikat Crefozert der Creditreform bestätigt gegenüber Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern die finanzielle Verlässlichkeit und Bestandsfähigkeit des zertifizierten Unternehmens durch einen unabhängigen Dritten“ so Ingo Meyer, Certified Business Analyst der Creditreform Leer.

Spitzenwert von 109 Punkten

Eine professionelle Jahresabschlussanalyse sowie Daten der aktuellen Wirtschaftsauskunft werden für die Zertifizierung herangezogen. In einer persönlichen Befragung zur gegenwärtigen Situation und den Zukunftsperspektiven von Hedelius wurde das Unternehmen ebenfalls bewertet. Wie gut der Mittelständler dabei abgeschnitten hat, lässt sich am Bonitätsindex erkennen, zwischen 100 und 600 kann der Index liegen, bis 249 sind Unternehmen überhaupt nur zertifizierungsfähig. Der norddeutsche Maschinenbauer erzielt dabei einen Spitzenwert von 109 Punkten. Damit gehört die Hedelius Maschinenfabrik GmbH weiterhin zu den 1,7 % der wirtschaftlich relevanten Unternehmen in Deutschland, die die anspruchsvollen Kriterien erfüllen. In Bezug auf die Gesamtheit aller Unternehmen sind sogar nur 0,5 % davon nach rein quantitativen Kriterien zertifizierungsfähig.

Zukunftsorientierte Firmenpolitik durch Auszeichnung bestätigt

„Das Jahr 2019 verlief für uns sehr erfolgreich, trotz eines schwierigen konjunkturellen Umfeldes. Unser nachhaltiges Handeln und die zukunftsorientierte Ausrichtung unseres Unternehmens wird durch die erneute Zertifizierung bestätigt“, kommentiert Hedelius Geschäftsführer Dennis Hempelmann das Ergebnis.

Über Hedelius

Das Unternehmen wurde 1967 von Werner Hempelmann und Reinold Dettmer in Bünde geründet. Damals war der Betrieb auf die Entwicklung und Herstellung von Holzbearbeitungsmaschinen spezialisiert.Nach dem Umzug ins niedersächsische Meppen starteten die Gründer bereits 1976 mit der Entwicklung und Produktion von Sondermaschinen und Bearbeitungszentren für die metallverarbeitende Industrie. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre hatten Gerhard und Jürgen Hempelmann die Idee, Bearbeitungszentren in einer völlig neuen Bauart zu produzieren: So wurden 1993 die ersten Fahrständerbearbeitungszentren in Halbportalbauweise vorgestellt, die für die präzise Zerspanung von Einzelteilen und Kleinserien im Maschinen- und Fahrzeugbau sowie im Werkzeug- und Formenbau ausgelegt waren.Seit Mitte der 1990er konzentriert sich das traditionsreiche Familienunternehmen, das fortan als Hedelius Maschinenfabrik GmbH firmiert, ganz auf die Serienproduktion von Bearbeitungszentren. Schon früh, im Jahr 2002, erkannten die innovativen Unternehmer die Vorteile der 5-Achsen-Bearbeitung und stellten noch vor Ablauf des Jahres die erste Baureihe der Rotaswing-5-Achs-Bearbeitungszentren vor. Heute umfasst das Maschinenprogramm drei-, vier- und fünfachsige Hochleistungsmaschinen in Pendel- und Kombiausführung.

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