Weisskopf erweitert mit Roger Steiner seine Geschäftsführung.
Foto: Mapal

Unternehmen

Geschäftsführung bei Weisskopf erweitert

Der Hersteller von Sonder- und Kleinstwerkzeugen aus Vollhartmetall Weisskopf in Meiningen erweitert die Geschäftsführung.

Roger Steiner ist seit November 2019 neben Uwe Rein Geschäftsführer der Mapal Tochter Weisskopf in Thüringen. Steiner verantwortet als technischer Geschäftsführer die Bereiche Produktion und Technik. Uwe Rein, der bereits seit 2015 die Geschäfte in Meiningen lenkt, bleibt weiterhin für Vertrieb und kaufmännische Funktionen verantwortlich.

Erweiterte Geschäftsführung für wachsendes Unternehmen

Mapal trägt mit der erweiterten Geschäftsführung dem Wachstum des Unternehmens Rechnung. 1993 gegründet, gehört Weisskopf seit 2012 zur Mapal Gruppe. Mit der Eingliederung und der daraus folgenden internationalen Ausrichtung hat sich die Auftragslage im Meininger Werk stetig erhöht. Im Jahr 2015 wurden die Produktionskapazitäten deutlich erweitertet. Das Tochterunternehmen von Mapal fertigt Sonder- und Kleinstwerkzeuge aus Vollhartmetall (VHM) sowie PKD- und VHM-bestückte Sonderwerkzeuge. 130 Mitarbeiter sind laut Unternehmensangaben bei Weisskopf beschäftigt, davon 15 Auszubildende. Sämtliche Produkte bei Weisskopf sind laut Unternehmen „Made in Germany“. Deshalb wird auch besonders großer Wert auf absolute Präzision sowie auf höchste Zuverlässigkeit und Prozesssicherheit gelegt. Weisskopf arbeitet nach strengen Qualitätsmaßstäben unter Einhaltung der Richtlinien nach ISO 9001. Im April 2018 erfolgte die Zertifizierung nach DIN ISO 9001:2015. Seit kurzem betreibt das Unternehmen ein firmeneigenes Nachschleif-Zentrum für Bohrer und Fräser verschiedenster Art.

Über Mapal

Die Mapal Präzisionswerkzeuge Dr. Kress KG gehört zu den international führenden Anbietern von Präzisionswerkzeugen für die Zerspanung nahezu aller Werkstoffe. Das 1950 gegründete Unternehmen beliefert namhafte Kunden vor allem aus der Automobil- und Luftfahrtindustrie und dem Maschinen- und Anlagenbau. Mit seinen Innovationen setzt das Familienunternehmen Trends und Standards in der Fertigungs- und Zerspanungstechnik. Mapal versteht sich dabei als Technologiepartner, der seine Kunden bei der Entwicklung effizienter und ressourcenschonender Bearbeitungsprozesse mit individuellen Werkzeugkonzepten unterstützt. Das Unternehmen ist mit Produktions-, Vertriebsstandorten und Servicepartnern in 44 Ländern vertreten. Im Jahr 2018 beschäftigte die Mapal Gruppe laut eigenen Angaben 5.500 Mitarbeiter, der Umsatz lag bei 640 Mio. Euro.

ak