Und so geht's: Werkzeugkonstruktion mit den Modulen Visi Mould sowie Analyse/Split bei der FWB Kunststofftechnik GmbH.
Foto: Wolfgang Bahle, AVISIO pr & publishing

Unternehmen

Fast die Hälfte setzt Visi ein

Das WZL der RWTH Aachen und das Fraunhofer IPT hatten Ende November den 'Werkzeugbau des Jahres 2017'. Unter den 14 Finalisten des ‚Excellence in Production‘ waren sechs Unternehmen, bei denen die CAD/CAM-Lösung Visi zum Einsatz kommt.

‚Excellence in Production‘ 2017 – Visi-Kunden feiern große Erfolge

Den besten Werkzeugbau im deutschsprachigen Raum ermittelt jährlich der vom Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und dem Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT veranstaltete Wettbewerb ‚Excellence in Production‘. Innerhalb der Werkzeug- und Formenbau-Branche genießt die in 2017 bereits zum 14. Mal stattgefundene Suche nach dem ‚Werkzeugbau des Jahres‘ einen sehr hohen Stellenwert. So nahmen heuer 292 Unternehmen am Wettbewerb teil. Nicht nur, um sich mit dem Wettbewerb zu vergleichen, sondern auch um ihre eigenen Stärken und Verbesserungsmöglichkeiten zu erfahren.

Festo, FWB, Takata, Gealan, W. Faßnacht, Summerer

Unter den 14 Finalisten von ‚Excellence in Production‘ 2017 waren sechs Unternehmen, bei denen die CAD/CAM-Lösung Visi zum Einsatz kommt. Im einzelnen sind das: der Gesamtsieger und Sieger der Kategorie ‚Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter‘, Festo Polymer GmbH in St. Ingbert; der Finalist der Kategorie ‚Interner Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter‘, die FWB Kunststofftechnik GmbH in Pirmasens; der Sieger der Kategorie ‚Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter‘, die Takata AG in Aschaffenburg; der Finalist der Kategorie ‚Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter‘, die Gealan Fenster-Systeme in Oberkotzau; der Sieger der Kategorie ‚Externer Werkzeugbau unter 50 Mitarbeiter‘, die W. Faßnacht Werkzeugbau in Bobingen bei Augsburg; sowie der Finalist der Kategorie ‚Externer Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter‘, die Summerer Technologies GmbH in Schechen.

"...einen nicht unwesentlichen Beitrag geleistet"

Mit weltweit über 30.000 Installationen und den zahlreichen, eng verzahnten Modulen für Konstruktion, Simulation, Produktdatenverwaltung (PDM) und Fertigung ist Visi nach Angaben des Herstellers Mecadat speziell auf die Anforderungen des Werkzeug- und Formenbaus ausgerichtet. Demnach lassen sich die Visi-Module je nach Bedarf zusammenstellen und jederzeit durch weitere Elemente ausbauen. Das System bietet Schnittstellen zu allen wichtigen Datenformaten, die ebenfalls als einzelne Module erhältlich sind. „Der Gesamtsieg, drei von vier Kategorien gewonnen und insgesamt sechs Finalisten – die Bilanz der Visi-Anwender beim diesjährigen Wettbewerb ‚Excellence in Production‘ fällt absolut beeindruckend aus. Dazu möchten wir unseren Kunden ganz herzlich gratulieren“, unterstreicht Ralph Schmitt, Vorstand der Mecadat AG. „Berücksichtigt man die zentrale Rolle, die heute im modernen Werkzeug- und Formenbau eine speziell auf diese Branche ausgerichtete Software spielt, dann hat Visi sicherlich einen nicht unwesentlichen Beitrag zum erfolgreichen Abschneiden unserer Kunden geleistet. Wir freuen uns darauf, diese leistungsfähigen Werkzeug- und Formenbauer auch weiterhin tatkräftig mit VISI bei ihrem Wirken zu unterstützen.“

30.000 Installationen - seit 1987

Die 1987 gegründete Mecadat AG hat ihren Hauptsitz im oberbayerischen Langenbach sowie eine Niederlassung in Paderborn. Sie beschäftigt 28 Mitarbeiter. Durchgängige CAD/CAM-Systemlösungen für den Werkzeug-, Formen- und Modellbau decken die unterschiedlichsten Anforderungen im Handwerk und der Industrie ab.

Neben Visi, das eine Reihe leistungsfähiger CAD/CAM-Produkte für den Werkzeug- und Formenbau umfasst, bietet Mecadat Schulungen, eine Telefonhotline und nun auch die Umformsimulation FastIncremental an. Der Vertrieb der Produkte und die Betreuung der Kunden erfolgt in Deutschland, Österreich und der Schweiz über MECADAT direkt sowie ein Händlernetz.

kb

Foto: EOS

Unternehmen

Wird sie EOS in eine erfolgreiche Zukunft führen?

Mit einem Generationenwechsel beim Marktführer im industriellen 3D-Druck sieht sich EOS bestens aufgestellt für die Zukunft.

Foto: Hermle / Maik Goehring

Bearbeitungszentren

Expressversand für Bearbeitungszentren

Hermle lässt drei 5-Achs-Bearbeitungszentren vom Modell C 42 U mit Automation in die USA fliegen - das Transportflugzeug Antonov AN-124 macht‘s möglich.

Foto: Harald Klieber

Drehmaschinen

So rüstet Diebold das Drehen digital auf

Seit 1977 unterhält Diebold Index-Maschinen zum Drehen. Mittlerweile sind es 15 in einem neu temperierten und digitalisierten ‚Index-Vorführraum‘.

Foto: Hexagon MI

Messtechnik

3D-Scanner: Noch höhere Auflösung bei Hexagon

Der neue Aicon Smartscan R12 3D-Scanner erweitert mit hochwertiger 12-Megapixel Kamera die Vielseitigkeit der Weißlicht-Scanner-Palette von Hexagon.