Energiesparpotenzial in der Mikrobearbeitung: Ein betriebskostensenkendes, platzsparendes, energiesparendes, auf Mikrobauteile spezialisiertes Bearbeitungszentrum: die microone von Zorn.
Foto: Zorn Maschinenbau GmbH

Bearbeitungszentren

Energiesparpotenzial: Zorn hat ein Energiesparwunder

Zorns Microone ist ein Miniatur-Bearbeitungszentrum, das nicht nur Platz spart, sondern auch erhebliche Energiesparpotenziale mit sich bringt.

Kennen Sie Energiesparpotenziale in Ihrem Unternehmen? Klimaschutz und Energieeffizienz. Noch nie waren diese Themen so präsent wie heute: Wissenschaftler und Forscher warnen mehr denn je vor globalen Umweltveränderungen und Klimawandel durch erhöhte Kohlendioxidemissionen.

Energiesparpotenziale umsetzen

Die Industrie zeigt bislang nur wenig Aktivität auf in Richtung Energie- und Ressourcenmanagement. Fakt ist, dass die Umsatzentwicklung der deutschen Werkzeugmaschinenindustrie seit Jahren steigt und bei mehreren Milliarden Euro pro Jahr liegt. Ein triftiger Grund, die Effizienzpotenziale von Rohstoff- und Energieverbrauch umzusetzen. Aber wie funktioniert das? Gibt es bereits Maschinen, deren Betrieb sowohl wirtschaftlich als auch wirkungsvoll ist?

Organisatorisch energiebewusster Maschineneinsatz

Ja, die gibt es, erklärt Zorn. Das auf die Herstellung von Mikrobauteilen ausgelegte Miniatur-Bearbeitungszentrum Microone arbeitet mit einem reduzierten Energieeinsatz, um deutlich effizienter Kleinstteile aus hochfesten Stoffen herzustellen. Die niedrigen Betriebskosten sparen Tag für Tag bares Geld. Ein weiteres Einsparpotenzial ist die geringe Aufstellfläche. Ein Platzbedarf unter einem m2 löst für viele Betriebe deren oft beengte Platzverhältnisse.

In verschiedenen Artikeln aus Fachzeitschriften und dem Internet wird auf das Thema Energie eingegangen. Dabei geht es meist um sparsamere Aggregate oder Antriebe. Auffallend ist hierbei, dass weder Hersteller noch Anwender darüber nachdenken, das richtige Werkzeug für die richtige Aufgabe einzusetzen. Das ist das größte Einsparpotenzial überhaupt.

Einsatz energieeffizienter Maschinenkomponenten

Im Vergleich zu großen Werkzeugmaschinen, gibt es bei der Microone keine Hydraulik, weil es für die Mikrozerspanung nicht benötigt wird. Alle Bearbeitungen werden mit der eingesetzten Minimalmengenschmierung durchgeführt, d.h. ohne Kühlwasserpumpen. Dadurch wird kein wertvolles Trinkwasser mit chemischen Konzentraten verbraucht. Abgesehen davon, fallen keine Entsorgungskosten von chemischen Abfällen an, die unter Umständen gesundheitsschädliche Auswirkungen hervorrufen. Das wiederum kommt unserer Umwelt aber auch unserem Geldbeutel zugute.

Kleine Drehmomente, hohe Drehzahlen

Die Microone-Spindel benötigt keine großen Drehmomente, da sie mit hohen Drehzahlen und kleinen Abtragsvolumen arbeitet. Die Achsen bewegen nur geringe Massen, wofür weniger Energie benötigt wird. Produktionsfreie Zeiten, d.h. das Herunterfahren der Werkzeugmaschine ist eine weitere Maßnahme zur Umsetzung der Energiesparpotenziale. Der Microone ist es möglich, in sehr kurzer Zeit wieder betriebsbereit und auch betriebswarm zu sein. Zusammenfassend betrachtet sind Werkzeugmaschinen komplexe Systeme mit vielen verschiedenen Funktionen, die speziell nach Kundenanforderungen gefertigt werden. Das bedeutet, dass sowohl die Maschine als auch deren Effizienz ein „maßgeschneidertes“ Produkt ist. Eine Herausforderung, der sich das Team von Zorn Maschinenbau GmbH gerne stellt. Das Ergebnis ist ein betriebskostensenkendes, platzsparendes, energiesparendes, auf Mikrobauteile spezialisiertes Bearbeitungszentrum: Die Microone.

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