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Foto: Klingelnberg
Das Klingelnberg Präzisionsmesszentrum P 40 ist eine Lösung für unterschiedliche Messaufgaben. 

Messtechnik

Eine Lösung für unterschiedliche Messaufgaben 

So führt das neue Präzisionsmesszentrum P40 von Klingelnberg unterschiedlicher Messaufgaben auf einer Lösung zusammen. 

Die Genauigkeitsanforderungen an Bauteile und -gruppen steigen beständig, weshalb es sich anbietet, möglichst viele unterschiedliche Messaufgaben in einem einzigen Ablauf  auf einer Lösung zu bearbeiten – und das am besten nicht im Messraum, sondern direkt in der Produktion. Die Präzisionsmesszentren der P-Serie von Klingelnberg setzen genau hier an: Sie integrieren alle Messaufgaben aus den Bereichen der Koordinaten- und Verzahnungsmessung sowie die Form- und Rauheitsmessung auf einer Maschine, die sich produktionsnah einsetzen lässt.

Möglichst viele Messaufgaben auf einer Maschine

Die Zusammenführung unterschiedlicher Messaufgaben auf einer Maschine ist in puncto Qualitätssicherung ein echter Sprung nach vorn: So lassen sich Rüst- bzw. Umspannzeiten sowie mehrmaliges Ausrichten auf der Messmaschine einsparen und Durchlaufzeiten deutlich reduzieren. Besonders für hochpräzise Komponenten, die in größeren Stückzahlen produziert werden, ergibt sich hier interessantes Potenzial – sie müssen schließlich aufgrund der möglichen Austauschbarkeit mit stabiler und hoher Präzision ermittelt werden. Die Präzisionsmesszentren der P-Serie folgen konsequent dem Ansatz, möglichst viele Messaufgaben auf einer Maschine zu bearbeiten. Sie realisieren den gesamten Prozess in einem automatisierten, produktionsnahen Ablauf. Gerade in der Produktion größerer Serien von rotationssymmetrischen Antriebselementen mit ihren vielen GD&T-Merkmalen ist es wichtig, den Prozess sowohl zeitnah als auch möglichst nah an der Produktion zu überwachen. Genau in diesem produktionsnahen Einsatz hat sich die P-Serie bewährt: Allein in den letzten zehn Jahren wurden mehr als 500 Konfigurationen erfolgreich installiert. Klingelnberg Präzisionsmesszentren werden dabei weltweit nicht nur von vielen Kunden, sondern auch von namhaften Metrologie-Instituten als Referenz eingesetzt. 

Lösung verbessert Messzeit in der Serienmessung

Darüber hinaus hat Klingelnberg das optische Messen weiterentwickelt und ein neues Weißlicht-Messsystem an den Start gebracht, dessen Sensorik für Messungen im Sub-Mikrometer-Bereich prädestiniert ist. Damit lässt sich die taktile Teilungsmessung durch eine optische ersetzen und darüber die Messzeit in der Serienmessung deutlich reduzieren.

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Foto: Klingelnberg Taktile und optische Messung auf einem Klingelnberg Präzisionsmesszentrum.
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Foto: Liebherr

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