Maschinen für die Großteilbearbeitung: In der Montagehalle für XXL-Maschinen produziert DMG Mori unter anderem die DMU 600 Gantry.
Foto: DMG Mori

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DMG Mori erzielt im ersten Quartal Rekordwerte

Ein deutliches Wachstum konnte DMG Mori für das erste Quartal 2018 vermelden. Seine Auftragseingangsprognose für das gesamte Geschäftsjahr hat der Konzern erhöht.

Mit Rekordwerten bei Auftragseingang, Umsatz, Ergebnis und Free Cashflow ist die DMG Mori AG erfolgreich in das Geschäftsjahr 2018 gestartet. Wie das Unternehmen mitteilte stieg der Auftragseingang im ersten Quartal um 18 % auf 821,8 Mio. Euro (Vorjahr: 693,9 Mio. Euro). Damit lagen die Bestellungen laut Angaben erstmals in einem Quartal über 800 Mio. Euro. Die Aufträge aus dem Inland nahmen um 21 % auf 251,7 Mio. Euro zu (Vorjahr: 208,6 Mio €), die Auslandsbestellungen um 17 % auf 570,1 Mio. Euro (Vorjahr: 485,3 Mio. Euro).

Gute Ertragslage und verbesserter Free Cashflow

Der Umsatz erhöhte sich um 9 % auf 581,8 Mio. Euro im Vergleich zu 533,9 Mio. Euro im Vorjahr. Die Inlandsumsätze beliefen sich auf 182,9 Mio. Euro (Vorjahr: 159,5 Mio. Euro), die Auslandsumsätze lagen bei 398,9 Mio. Euro (Vorjahr: 374,4 Mio. Euro). Auch beim Ergebnis gab es in den ersten drei Monaten Rekordwerte: Das EBITDA betrug 54,6 Mio. Euro und damit um 12 % mehr als im Vorjahr (48,7 Mio. Euro). Beim EBIT wurde ein Plus von 20% auf 41 Mio. Euro erzielt (Vorjahr: 34,3 Mio. Euro). Neben der guten Ertragslage hat sich auch die Finanzlage weiter positiv entwickelt, berichtet der Konzern. Der Free Cashflow verbesserte sich um 130,6 Mio. Euro auf 13 Mio. Euro (+111 %, Vorjahr: -117,6 Mio. Euro).

Markt für Werkzeugmaschinen soll stärker wachsen

Dazu Vorstandsvorsitzender Christian Thönes: „Momentan haben wir Rückenwind. DMG Mori hat bei Auftragseingang, Umsatz, Ergebnis und Free Cashflow historische Höchstwerte erzielt. Für das Gesamtjahr sind wir zuversichtlich, dennoch gibt es derzeit viele geopolitische Unsicherheiten.“ So soll die Weltwirtschaft 2018 laut Frühjahrsprognose des Kieler Instituts für Weltwirtschaft trotz politischer Unsicherheiten um 4 % wachsen. Auch der weltweite Markt für Werkzeugmaschinen soll sich positiv entwickeln. Der Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) und das britische Wirtschaftsforschungsinstitut Oxford Economics erhöhen in ihrer April-Prognose das Wachstum des Weltverbrauchs auf 75,2 Mrd. Euro (+5,9 %, Oktober-Prognose: 3,6 %). Für den deutschen Werkzeugmaschinenmarkt wird derzeit ein Plus von 6,7 % prognostiziert (zuvor: 5,1 %).

Prognose für Auftragseingang angehoben

Aufgrund dieser Rahmenbedingungen und der guten Auftragslage in den ersten drei Monaten hebt DMG Mori die Prognose für den Auftragseingang im Gesamtjahr an: Geplant ist nunmehr ein Auftragseingang von rund 2,7 Mrd. Euro. Der Umsatz soll unverändert rund 2,45 Mrd. Euro betragen und es wird weiterhin ein EBIT von rund 180 Mio. Euro erwartet.

rk

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Neue Rekordwerte bei DMG Mori im ersten Halbjahr

Mit zweistelligen Wachstumsraten hat DMG Mori das erste Halbjahr 2018 abgeschlossen. Der Auftragseingang stieg um 14 % auf 1.577 Mio. Euro und der Umsatz um 10 % auf 1.215 Mio. Euro.

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DMG Mori erhöht seine Jahresprognose

Seinen Erfolgskurs setzt DMG Mori auch im dritten Quartal fort. Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis erreichten in den ersten neun Monaten Höchstwerte. Das Auftragseingangsziel für 2017 wurde daher auf 2,6 Mrd. Euro erhöht.

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DMG Mori 2018 erneut mit Rekordwerten

Auch im Jahr 2018 hat DMG Mori seinen Rekordkurs beibehalten. Der Auftragseingang stieg um 8 % auf 2,9 Mrd. Euro, der Umsatz um 13 % auf 2,6 Mrd. Euro.

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DMG Mori erzielte 2017 Rekordwerte

Die DMG Mori AG konnte im Geschäftsjahr 2017 den Auftragseingang um 16 % auf 2.754,8 Mio. Euro steigern. Auch der Umsatz erreichte mit 2.348,5 Mio. Euro ein neues Rekordniveau.