Stefan Blon (Mitte), Bosch Lead Buyer South Germany, übergibt die Auszeichnung an Tim Lübke, Global Key Account Manager. V.li.: Jochen Mendetzki, Bosch Lead Buyer North America und Christian Hasslinger, Bosch Director. Rechts: Gerhard Bailom.
Foto: Komet

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Deshalb lohnen sich Auszeichnungen

Bosch ernennt Komet Deutschland wieder zum bevorzugten Lieferanten. Die Auszeichnung gab es schon 2012. Seither stieg der Geschäftumfang deutlich.

Die Robert Bosch GmbH hat den Präzisionswerkzeughersteller Komet Deutschland GmbH - Mitglied der Ceratizit-Gruppe - dieses Jahr erneut zum Vorzugslieferanten im Bereich Werkzeuge ernannt. Eine Auszeichnung, die nur besonderen Lieferanten verliehen wird, die sich – einer internen Bewertung zufolge – als überdurchschnittlich kompetent, leistungsfähig und innovativ erweisen. Damit verbindet Bosch die Absicht, die Herausforderungen der Zukunft durch gemeinsam erarbeitete Innovationen zu meistern.

Liefervertrag mit weltweiter Gültigkeit

Der Preferred-Supplier-Status ist Teil des Lieferanten-Management-Programms der Bosch GmbH und zielt auf eine noch stärkere globale Kooperation mit verlässlichen Partnern ab. So besitzt der Liefervertrag zwischen Bosch und der Komet Deutschland GmbH eine weltweite Gültigkeit. Alle Bosch-Werke dürfen demnach auf Basis standardisierter Lastenhefte nur noch mit zertifizierten Lieferanten kooperieren. Als Vorzugslieferant gehört die Komet Deutschland GmbH zu der kleinen Gruppe, die bei allen Werkzeugbeschaffungen angefragt werden.

Umfang gemeinsamer Geschäftsprojekte ist deutlich gewachsen

Schon 2012 erhielt Komet den begehrten Preferred-Supplier-Status. Seitdem hat sich die Zusammenarbeit in allen Divisionen weiter vertieft, der Umfang der gemeinsamen Geschäftsprojekte ist deutlich angewachsen. „Wir haben bei Bosch in den letzten Jahren verstärkt an der Prozessoptimierung durch Sonderwerkzeuge und neue Bearbeitungsstrategien mitgewirkt“, erklärt Gerhard Bailom, Geschäftsführer Komet Deutschland. „Damit konnten wir bemerkenswerte Produktivitätssteigerungen erreichen. Außerdem ist es uns gelungen, mit unseren Industrie 4.0-Lösungen zu überzeugen.“ Der erfolgreichen Zusammenarbeit kam auch die neue Vertriebsstruktur bei Komet entgegen, in der seit 2015 sogenannte Global Key Account Manager (GKAM) den intensiven Kontakt zu den weltweit niedergelassenen Kunden pflegen.

Gerhard Bailom: "unseren Vorsprung weiter ausbauen"

„Die Ernennung zum Preferred Supplier zeigt, dass unser hoher Anspruch an technologisch ausgereifte Produkte und maßgeschneiderte Lösungen von unseren Kunden geschätzt wird“, so Gerhard Bailom. „Für uns ist die Auszeichnung eine große Ehre. Wir sind dadurch hochmotiviert, auch zukünftig mit individuellen und hochwertigen Lösungen zu überzeugen und unseren Vorsprung weiter auszubauen.“

Ceratitzit hat sieben Kompetenzmarken

Mit Leidenschaft und Pioniergeist für Hartmetalle. Nach eigenen Angaben tritt Ceratizit auf dem Markt unter sieben Kompetenzmarken auf: Hard Material Solutions by Ceratizit, Toolmaker Solutions by Ceratizit, Tool Solutions by Ceratizit sowie Cutting Solutions by Ceratizit, Komet, WNT und Klenk. Ceratitzit ist seit über 95 Jahren Pionier auf dem Gebiet anspruchsvoller Hartstofflösungen für Zerspanung und Verschleißschutz. Das Privatunternehmen mit Sitz in Mamer, Luxemburg, entwickelt und produziert hochspezialisierte Zerspanungswerkzeuge, Wendeschneidplatten, Stäbe aus Hartstoffen und Verschleißteile. Wir sind Weltmarktführer in verschiedenen Anwendungssegmenten für Verschleißteile und entwickeln erfolgreich neue Hartmetall-, Cermet- und Keramiksorten, etwa für die Holz- und Gesteinsbearbeitung.

Über 1.000 Patente für Maschinenbau bis Medizintechnik

Mit weltweit über 9.000 Mitarbeitern an 34 Produktionsstätten und einem Vertriebsnetz mit über 70 Niederlassungen ist die Gruppe ein Global Player der Hartmetallbranche. Zu unserem internationalen Netzwerk gehören auch die Tochterunternehmen Komet, WNT und Becker Diamantwerkzeuge sowie das Joint Venture CB-Ceratizit. Als Technologieführer investiert Ceratizit kontinuierlich in Forschung und Entwicklung und besitzt nach eigenen Angaben mehr als 1.000 Patente. Innovative Hartmetall-Lösungen werden unter anderem im Maschinen- und Werkzeugbau, in der Automobilbranche, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie der Medizinindustrie eingesetzt.

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