Herausforderungen und Chancen der modernen Zerspanung stehen im Mittelpunkt eines dialogorientierten Workshops der drei Unternehmen Ingersoll, Zoller und Schunk.
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Unternehmen

Der Dreiklang der modernen Zerspanung

Ingersoll, Schunk und Zoller halten einen eintägigen Workshop zum Thema moderne Zerspanung. Jedes der Unternehmen bringt einen eigenen Blickwinkel ein.

Schneide, Spannmittel, Werkzeugmanagement – diesem Dreiklang der modernen Zerspanung widmet sich ein eintägiger Workshop, der von Ingersoll, Schunk und Zoller am 07.11.2019 angeboten wird. Nach mehreren Exklusivveranstaltungen mit Kunden, öffnen die drei Zerspanungsspezialisten die Wissenswerkstatt nun für die Öffentlichkeit. Die praxisnah aufgebaute Veranstaltung, die vormittags bei Ingersoll in Vaihingen-Horrheim und nachmittags bei Schunk in Lauffen am Neckar stattfindet, präsentiert Wege und Möglichkeiten, wie das Gesamtsystem aus Werkzeug, Werkzeughalter, Werkzeugeinstellung und Werkstückspannmittel für die jeweilige Anwendung optimiert werden kann. Sie richtet sich gleichermaßen an Maschinenbediener und Programmierer, die unmittelbar mit der Zerspanung betraut sind.

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Die „Wissenswerkstatt“ der drei Zerspanungsspezialisten Ingersoll, Schunk und Zoller zeigt, wie das Gesamtsystem aus Schneide, Spannmittel und Werkzeugmanagement wirkungsvoll optimiert werden kann.

Fit für die moderne Zerspanung

„Unser Ziel ist es, die Teilnehmenden auf Basis aktueller Erkenntnisse der Zerspanung fit zu machen für die tägliche Arbeit an der Werkzeugmaschine, aber auch für die Planung, Auswahl und den optimalen Einsatz der Schneiden und Spannmittel“, betont Urban Engelhardt, stellvertretender Geschäftsführer Niederlassung Süd bei Ingersoll. Aus Sicht von Johannes Ketterer, Geschäftsbereichsleiter Spanntechnik bei Schunk, leistet die Veranstaltung einen wichtigen Beitrag zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung in der Fertigung: „Anhand zahlreicher Live-Demonstrationen wird deutlich, wo in alltäglichen Anwendungen Potenziale schlummern und wie diese wirtschaftlich erschlossen werden können.“ Die Analyse der Spanbildung steht dabei ebenso auf der Agenda wie der Einsatz von Messsystemen oder der Einfluss der Werkzeughaltertechnologie auf das Zerspanungsergebnis. Dialogorientiert können auch die Teilnehmenden eigene Fragestellungen in den Praxisworkshop einbringen. Genau hier sieht Bernd Schwennig, Technische Leitung Vertrieb bei Zoller, den entscheidenden Vorteil: „Die Wissenswerkstatt verknüpft theoretische Inhalte mit konkreten Einblicken in die betriebliche Praxis und ermöglich so einen schnellen und effizienten Wissenstransfer.“ Infos und Anmeldung zur Wissenswerkstatt der modernen Zerspanung unter Schunk.com/wissenswerkstatt.

cd

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