... dreht sich auf dem Messestand von Zoller vieles um das Daten-Handling.
Foto: Zoller

Control

Daten-Handling im Fokus

Für die zerspanende Fertigung zeigt Zoller auf der Control unterschiedliche Fertigungslösungen inklusive Vernetzung von der Konstruktion bis an die Maschine.

Ob bei der Endkontrolle bei Werkzeugherstellern oder bei der Eingangskontrolle von Werkzeugnutzern: Die mit Zoller-Geräten gemessenen Ist-Werte können direkt mit den Herstellerdaten aus der Cloud abgeglichen werden. Das ist laut Zoller der erste Schritt der vernetzten Fertigung.

Sowohl Inspektionsgeräte wie das neue ‚mµFocus‘ zur Rauheitsmessung und Vermessung der Schneidkantenpräparation, als auch Universalmessmaschinen wie die ‚genius 3‘ oder verschiedene Einstell- und Messgeräte - für alle gilt: Werkzeuge werden wiederholgenau vermessen und geprüft sowie die Ergebnisse protokolliert.

Zentrale Datenbank z.One

Das richtige Werkzeug, die passende Werkzeugaufnahme und die korrekten Einstellparameter – all diese Daten sind in der zentralen Werkzeugdatenbank z.One hinterlegt und jederzeit abrufbar. So hilft die Zoller-Toolmanagement-Software bereits beim Zusammenbau des Komplettwerkzeugs, denn jede Komponente wird aufgeführt und der Zusammenbau dargestellt.
Sind die Werkzeuge, Komponenten und Zubehörteile in den ebenfalls vernetzten Zoller-Werkzeugschränken - den so genannten Smart Cabinets - gelagert, zeigt die Software auch den Lagerplatz an.

Werkzeug-Identifikation per ‚zidCode‘

Für die eindeutige Werkzeug-Identifikation bietet Zoller verschiedene Möglichkeiten an: über RFID-Chips und DataMatrix-Code, ausgedruckt auf einem Etikett oder fest integriert im Werkzeughalter.

Eine einfache, schnelle und sichere Variante ist der von Zoller entwickelte Identifikations-Code ‚zidCode‘. Diese effiziente Lösung zur Werkzeugidentifikation und Datenübertragung benötigt keine Netzwerkanbindung, sondern übermittelt die Daten kompletter Werkzeuge ganz einfach via QR-Code.

Werkzeugorganisation mit modularem Toolmanager

Eine transparente Datenbasis, jederzeit abrufbare Fertigungsdaten und nachvollziehbare Prozessabläufe sind substanziell für die Qualitätssicherung und die Rückverfolgbarkeit. Mit den TMS Tool Management Solutions zeigt Zoller Lösungen zur Werkzeugorganisation, die diese Kriterien erfüllt.

Die in der zentralen Werkzeugdatenbank z.One gespeicherten und verwalteten Werkzeugdaten können zudem weltweit, an jedem Fertigungsstandort, abgerufen werden. So wird laut Zoller sichergestellt, dass Toleranzen, Messabläufe und -vorschriften überall auf der Welt eingehalten werden und Messergebnisse weltweit einheitlich dokumentiert sind.

Die Messfunktionen können laut Zoller dem individuellen Bedarf angepasst und erweitert werden, denn die Software ist modular aufgebaut. Die selbsterklärende Softwareoberfläche mit grafischen Menü-Buttons und Hilfefunktionen sorge für schnelle Orientierung und einfache Anwendung.

Dokumentation für steigende Qualitätsanforderungen

Sowohl am ‚smile‘ als auch am ‚genius‘ können Prüfprotokolle ausgegeben werden - und zwar wahlweise als separates Protokoll für jedes einzelne Werkzeug oder als Sammelprotokoll für komplette Chargen, wenn Komplettmessungen für die Serienfertigung durchgeführt werden.

ep

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