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Bei speziellen Anwendungen oder neuen Geometrien entwickelt Cemecon zusammen mit dem Werkzeughersteller eine individuelle Beschichtungslösung, die genau auf die Anwendung abgestimmt ist
Foto: Cemecon
Bei speziellen Anwendungen oder neuen Geometrien entwickelt Cemecon zusammen mit dem Werkzeughersteller eine individuelle Beschichtungslösung, die genau auf die Anwendung abgestimmt ist

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Beschichtungszentrum in Japan auf Wachstumskurs

Das Cemecon Beschichtungszentrum in Nagoya, Japan, ist seit der Eröffnung 2020 stetig auf Wachstumskurs. 

Mit dem 2020 eröffneten Beschichtungszentrum in Nagoya, Japan, ist Cemecon stetig auf Wachstumskurs und bietet japanischen Werkzeugherstellern unmittelbaren Zugriff auf leistungsstarken Beschichtungen. Ob Diamant- oder Hipims-Beschichtungen – Cemecon liefert Lösungen für die unterschiedlichsten Zerspananwendungen. Gerade Japan – ein hoch technisierter und zukunftsweisender Markt – ist deswegen wie geschaffen für den Beschichtungs-Experten. 

Beschichtungszentrum in Japan sorgt für Wettbewerbsvorteile

„Bevor wir unser Beschichtungszentrum in Nagoya aufgebaut haben, waren zwar viele Werkzeughersteller an unseren Beschichtungen interessiert, allerdings waren die langen Lieferzeiten und die aufwendige Logistik oft hinderlich“, so Alexander Marxer, Geschäftsführer von Cemecon K.K. „Trotz der besonderen Herausforderungen der vergangenen zwei Jahre ist unser Beschichtungsservice für Diamant und Hipims sehr erfolgreich angelaufen. Viele Anwender besuchten mittlerweile das Zentrum und sind von unserer Technologie und ihren Möglichkeiten beeindruckt.“ Werkzeughersteller, die ins japanische Cemecon Beschichtungszentrum kommen, suchen oft in einem hart umkämpften Markt nach einer Lösung, um mit Premium-Beschichtungen für ihre Präzisionswerkzeuge ihren Profit zu steigern. „Gerade von kleinen und mittleren Werkzeugherstellern hören wir oft, wie schwierig es ist, mit dem Technologie-Level der großen Wettbewerber zu konkurrieren. Wer die Kosten reduzieren muss, um im Geschäft zu bleiben, tut das oft zu Lasten der Entwicklungsressourcen. Das kann auf lange Sicht den Gewinn nachhaltig gefährden“, so Alexander Marxer, Geschäftsführer bei Cemecon. „Mit unserer Premium-Beschichtungstechnologie ermöglichen wir den Herstellern, Wettbewerbsvorteile zu erringen.“

Im Beschichtungszentrum in Nagoya, Japan, erhalten Werkzeughersteller laut Cemecon perfekt angepasste Premium-Beschichtungen für ihre Werkzeuge.
Im Beschichtungszentrum in Nagoya, Japan, erhalten Werkzeughersteller laut Cemecon perfekt angepasste Premium-Beschichtungen für ihre Werkzeuge.
Die Analyse der Verschleißmuster hilft bei der Abstimmung der Beschichtung – für das bestmögliche Ergebnis.
Die Analyse der Verschleißmuster hilft bei der Abstimmung der Beschichtung – für das bestmögliche Ergebnis.
Weiter auf Wachstumskurs ist das Management-Team von Cemecon K.K. (v. l.) mit dem Standort in Nagoya: Internal Sales Manager Eunmi On Lee, IT & Service Manager Mike Romeo Meier, Vertriebsleiter Tomokazu Kobayashi und Geschäftsführer Alexander Marxer.
Weiter auf Wachstumskurs ist das Management-Team von Cemecon K.K. (v. l.) mit dem Standort in Nagoya: Internal Sales Manager Eunmi On Lee, IT & Service Manager Mike Romeo Meier, Vertriebsleiter Tomokazu Kobayashi und Geschäftsführer Alexander Marxer.
Ob Diamant oder Hipims – die Experten in Nagoya unterstützen Werkzeughersteller bei allen Fragen rund um Werkzeugbeschichtungen mit den herausragenden Technologien von Cemecon.
Ob Diamant oder Hipims – die Experten in Nagoya unterstützen Werkzeughersteller bei allen Fragen rund um Werkzeugbeschichtungen mit den herausragenden Technologien von Cemecon.

Engineering der Beschichtungslösung 

Ein Werkzeughersteller ist der Experte für seine Werkzeuge. Gepaart mit dem jahrzehntelangen Know-how von Cemecon in puncto Beschichtungen öffnet sich der Weg zu wettbewerbsfähigen Zerspanwerkzeugen. „In der Regel wendet sich ein Werkzeughersteller an uns, wenn ein bestimmter Werkzeugtyp nicht die geforderten Ergebnisse bringt. In einem ersten Schritt analysieren wir dann die Werkzeuge und geben eine Beschichtungsempfehlung. Und danach geht es dann richtig los,“ beschreibt Alexander Marxer den typischen Beginn einer engen Zusammenarbeit mit dem Werkzeughersteller: Haben die ersten Werkzeuge die empfohlene Beschichtung erhalten, folgen Zerspanungstests. Die Analysen des Verschleißmusters an den Werkzeugen werden dazu genutzt, die Beschichtung weiter zu optimieren – alles in enger Zusammenarbeit mit dem Werkzeughersteller. Stellschrauben gibt es viele: die Schichtdicke, den Schichtwerkstoff sowie die Vor- oder Nachbehandlung. „Bis zur perfekten Kombination von Werkzeug und Beschichtung kann das auch schon mal ein bis zwei Schleifen dauern. Aber so können wir sicher sein, das bestmögliche Ergebnis für unseren Kunden zu liefern“, freut sich Alexander Marxer.

Auf Wachstumskurs mit kundenspezifischen Beschichtungen

Bei speziellen Anwendungen oder neuen Geometrien suchen Werkzeughersteller auch oft eine individuelle Beschichtungslösung, die über die Abstimmung der Parameter hinausgeht. Mit Cemecon haben sie dafür genau den richtigen Partner an ihrer Seite. Gemeinsam mit den Experten wird die perfekte Beschichtung für die Applikation bis ins kleinste Detail maßgeschneidert. Alexander Marxer: „Unsere Kunden sind sehr zufrieden mit der hohen Leistungsfähigkeit der Cemecon Beschichtungen – das waren sie schon immer. Mit dem Beschichtungszentrum in Nagoya können wir nun auch mit verhältnismäßig kurzen Lieferzeiten punkten.“ Die gleiche hohe Qualität und dieselben Beschichtungsspezifikationen wie in allen anderen Cemecon Beschichtungszentren weltweit sind dabei garantiert. Denn die Experten perfektionieren zentral die Prozesse sowie die Produktion und übertragen sie dann eins zu eins in die Niederlassungen rund um den Globus. Neben dem Beschichtungsservice haben Anwender die Möglichkeit, die Anlagentechnologie und deren Vorteile bei „Live Batches“ hautnah kennenzulernen. Entscheidet sich ein Hersteller für eine Inhouse-Beschichtungslinie, erhält er direkt von Nagoya aus durch die Techniker vom Support Unterstützung. Sie betreuen und warten die in Kundenproduktionen installierten Anlagen in Japan und Korea.

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