Foto: Kuka

Automatisierungstechnik

Automatisierung von Kuka

Kuka zeigt auf der EMO Hannover individualisierte Roboterapplikationen.

Anwendungsfreundliche Automatisierungs-Lösungen für die Metallindustrie stehen im Mittelpunkt des Kuka Messeauftritts auf der EMO Hannover. Der international tätige Automatisierungskonzern zeigt auf der Weltleitmesse für die Metallbearbeitung sein breites Produktportfolio für die Branche. Die EMO Hannover findet im dreijährigen Turnus statt und öffnet in diesem Jahr in der Messe Hannover vom 18.-23. September 2017 ihre Tore. Der KUKA Stand befindet sich in Halle 25, Stand D81.

„Die aktuelle Herausforderung der Metallindustrie liegt darin, die Produktion möglichst nah am Kunden wirtschaftlich zu organisieren. Das kann nur mit intelligenter, roboterbasierter Automatisierung erreicht werden. Dafür bieten wir unseren Kunden passgenaue Lösungen“, sagt Winfried Geiger, Business Development Manager bei der KUKA Roboter GmbH. Im Mittelpunkt des KUKA Messeauftritts stehen ready2_use Pakete, die Metaller bei der Automatisierung unterstützen.

ready2_use: vorkonfigurierte, aufeinander abgestimmte Applikations-Pakete

Die ready2_use Pakete sind die Antwort auf die Herausforderungen der Automatisierung. „Bei den Paketen handelt es sich um flexible Lösungen, die wir zusammen mit unseren Systempartnern für die unterschiedlichen Branchen entwickelt haben“, erklärt Geiger. Auf der EMO werden die Applikationen ready2_pilot und ready2_grip gezeigt. Bei ready2_pilot handelt es sich um eine drahtlose Applikation, die schnell einzusetzen und besonders leicht zu bedienen ist. Das Besondere: Der Nutzer kann damit fast jeden KUKA Industrieroboter kinderleicht einlernen.

Mit ready2_grip erhalten kleine und mittelständische Betriebe ein einfach zu integrierendes, vorkonfiguriertes Greiferpaket. Der Roboter wird so zum Handling-Assistent, etwa beim Be- und Entladen von Maschinen. Das Paket wird auf der Messe am Kleinroboter KR AGILUS präsentiert.

Zwei Roboterzellen demonstrieren den praxisnahen Einsatz

KUKA zeigt in Hannover zudem zwei Roboterzellen. Die erste Zelle demonstriert anhand der Steuerungssoftware KUKA.PLC mxAutomation die einfache Kommunikation zwischen Roboter und Werkzeugmaschine. Sie ermöglicht die mühelose Integration von KUKA Robotern in bestehende Bedienkonzepte, etwa von Werkzeugmaschinen in Verbindung mit Siemens Sinumerik Operate Run MyRobot. Durch Funktionsbausteine gelingt das einfache Komman-dieren des Roboters innerhalb der gewohnten SPS-Programmierumgebung. Der Anwender benötigt zur Steuerung daher nur geringe Kenntnisse in der Roboterprogrammierung.

Die zweite Zelle zeigt eine roboterbasierte Fräsapplikation. Fräsroboter verrichten Bearbeitungsaufgaben wie Werkzeugmaschinen. Durch den großen Arbeitsbereich und die sechs Achsen sind sie allerdings noch flexibler und vielseitiger einsetzbar. Im gezeigten Beispiel wird ein Roboter für hohe Traglasten zum Nachbearbeiten von Gussteilen eingesetzt. Mit dem verwendeten Technologie-Softwarepaket KUKA.CNC ist die direkte Abarbeitung der CNC Codes ohne Übersetzung in Robotersprache möglich. Alle CNC Funktionalitäten wie Schwesterwerkzeuge und Werkzeugradiuskorrektur bleiben damit vollständig erhalten.

Roboter als runden den Messeauftritt ab

Neben den Applikations-Paketen und Zellen präsentiert KUKA einen Roboter der KR CYBER-TECH nano Serie und einen KR CYBERTECH sowie mit dem KR QUANTEC einen Roboter für hohe Traglasten von 90 bis 300 kg. Die KR CYBERTECH Serie bietet die weltweit umfassendste Modellpalette der niedrigen Traglastklasse. Sie eignet sich ideal für platzsparende Zellenkonzepte. Die ausgestellten Roboter sind speziell auf die Handhabung kleiner Bauteile abgestimmt.

www.kuka.de

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