Seine Visionen wurden Wirklichkeit: Gustav Werthwein (2.v.l.) und seine Frau Gabi Werthwein (l.) sowie seine Kinder Peter (v.r.), Rita und Uli Werthwein.
Foto: Harald Klieber

Zerspanungswerkzeuge

30 Jahre hochpositive Werkzeuge

Der 80. Geburtstag von Firmengründer Gustav Werthwein fiel mit dem 30-jährigen Bestehen von Avantec zusammen. Beides wurde kürzlich in Illingen gefeiert.

Hochpositive Zerspanungswerkzeuge sind die Basis dafür, dass heute filigrane Werkzeugmaschinen fast spielend selbst schwer zu zerspanende Werkstoffe mit Hochvorschub oder trochoidal effizient fräsen. Die zündende Idee zur positiven Schneide hatte bereits 1989 der gelernte Werkzeugmacher Gustav Werthwein, der am 11. Januar nicht nur seinen 80. Geburtstag feierte, sondern auch die Gründung seiner Avantec Zerspanungstechnik. Nach wie vor befindet sich die Avantec GmbH in Familienbesitz. Geschäftsführer sind Gustav und sein Sohn Uli Werthwein. Die ausschließlich in Illingen nahe Stuttgart produzierten hochpositiven Fräswerkzeuge liefern mit maximalem Zerspanvolumen hohe Präzision und lange Standwege. Eingesetzt werden die hochpositiven Wendeschneidplatten vor allem auf Walzenstirnfräsern, Planfräsern, Scheibenfräsern, Kopierfräsern, Eck-, Schaft- und Nutfräsern sowie Zirkularfräsern – nachgefragt samt Strategie und Prozess besonders für individuelle Turnkey-Lösungen in der Automobilindustrie. „Mittlerweile werden unsere hochpositiven Fräswerkzeuge weltweit nachgefragt in fast alle Branchen mit spanabhebender Fertigung. Auch die Zukunftsmärkte bis einschließlich China haben wir bereits erschlossen. Auch dort steht Avantec als Begriff für Präzision und maximales Zerspanvolumen“, unterstreicht Uli Werthwein die weiterhin hochpositive Entwicklung seines Unternehmens.

cd